Agentur baut Beratung für KI-Sichtbarkeit aus

Contcept Communication - Die Zürcher Kommunikationsagentur hat Angebot und Erscheinungsbild überarbeitet. Mehr Gewicht erhalten die Positionierung von Firmen und Fachleuten als Meinungsführer und die Präsenz in generativen Suchsystemen.

Unter dem neuen Claim «Relevanz, die bleibt» fasst Contcept Communication acht Bereiche zusammen: PR und Corporate Communications, Thought Leadership, Strategie und Beratung, Reputations- und Krisenkommunikation, KI-Lösungen, Events, Creator sowie Social Media und Content. Die PR bleibe aber das Fundament, schreibt die Agentur. «Unsere Wurzeln liegen klar in der PR», lässt sich Gründerin und Co-Geschäftsleiterin Barbara Ryter in der Mitteilung zitieren.

Zudem erweitert die Agentur ihre Beratung zur Sichtbarkeit in generativen Such- und KI-Systemen. Es geht darum, wie Unternehmen und Marken dort wahrgenommen werden und wie sich das über Positionierung, PR, Drittquellen und Content beeinflussen lässt. «PR bekommt durch KI nicht weniger, sondern eher mehr Bedeutung», so Ryter. Medienpräsenz, Expertise und Drittquellen würden «zunehmend auch für die digitale Sichtbarkeit entscheidend».

Für Thought Leadership hat Contcept im August den früheren Wirtschaftsjournalisten Stefan Mair geholt (persoenlich.com berichtete). Er arbeitete unter anderem bei der Handelszeitung und in der Global Media Unit von Ringier. Ausserdem verantwortet er agenturweit die KI-Projekte.

Das Design des neuen Markenauftritts und der Website contcept.ch stammt von Ralph Halder, Senior Consultant und Creative Director der Agentur. Neben Ryter leitet Mitgründer Andreas Messerli die inhabergeführte Firma. Sie hat ihren Sitz in Zürich und ist auch in der Westschweiz und in Deutschland tätig. (pd/nil)