Die Agentur Piñata Relations beprobte erstmals hochalpine Standorte wie das Matterhorn und den Morteratschgletscher auf PFAS-Kontamination. Alle Proben enthielten Spuren der sogenannten «Ewigkeitschemikalien». Die wissenschaftlich eingeordneten Resultate bildeten zusammen mit Video- und Bildmaterial der Probeentnahme die Grundlage für eine koordinierte Medienkampagne.
«PFAS sogar auf dem Matterhorn entdeckt» titelten Schweizer Leitmedien wie 20 Minuten, Tages-Anzeiger, RTR, 20 minutes, 24 heures und Tio. Die Berichterstattung erreichte alle Landesteile. Sportmagazine, Nachhaltigkeitsportale und der WWF Schweiz behandelten das Thema ebenfalls.
Die neu gegründete Agentur Piñata Relations nutzte die Medienbilder für eine parallele Social-Media-Kampagne zur PFAS-freien Winterkollektion von Rotauf. Im Kontext der Berichterstattung positionierte sich die Marke als Vorreiter, die bereits seit 2013 auf PFAS verzichtet.
Die Kampagne demonstrierte laut Mitteilung die strategische Verbindung von gesellschaftsrelevanten Themen mit kommerziellen Zielen. (pd/cbe)