Vier kreative Schaffer sind von einer Fachjury für den Titel «Werber des Jahres 2017» nominiert worden (persoenlich.com berichtete). Einer von ihnen ist David Schärer, Gründer und Partner von Rod Kommunikation. Um seine Wahl zu pushen, hat seine Agentur einen zweieinhalbminütigen Supporter-Film gedreht. Darin outen sich acht Schweizer Prominente aus Gesellschaft, Politik und Kultur als Unterstützer des Amplification-Experten.
Kabarettist Beat Schlatter beispielsweise erzählt von seinem letzten Treffen mit Schärer und dass in dieser Viertelstunde, in der sie sich getroffen hätten, zuerst jemand von Herzog & de Meuron angerufen habe und zehn Minuten später Roger Federer. «Das ist wahnsinnig», sagt Schlatter, «und er ist total auf dem Boden geblieben und überhaupt kein Bluffer.» Für Journalist Constantin Seibt ist Schärer «der höflichste Mann, den ich je getroffen habe. Gleichzeitig ist er der Mann, der am unverschämtesten denkt. Er hat perfekte Manieren und kriminelle Energie».
Auch Mike Shiva wählt den Chef von Rod Kommunikation. Die Gründe seien klar, sagt der bekannteste Hellseher der Schweiz, weil er «der Beste, der Geilste und der Schönste ist». «En geila Siech», nennt ihn auch Musiker Bligg, und SP-Nationalrat Tim Guldimann bezeichnet Schärer als «genialer Werber, weil er glaubwürdig ist». Auch Baschis Stimme ist dem Werber sicher, wegen dessen «riesengeilen Ideen» – obwohl «ich mir noch nie eine davon habe leisten können», wie der Sänger im Video zugibt.
Der Titel «Werber des Jahres 2017» wird am 18. Mai vergeben. Bis am 21. April können Abonnenten der «Werbewoche» – sie vergibt den Award seit 40 Jahren – online abstimmen. (lom)
KOMMENTARE
17.04.2017 18:07 Uhr
16.04.2017 13:22 Uhr
15.04.2017 19:56 Uhr
14.04.2017 19:51 Uhr

