10.08.2017

CR Kommunikation

Was bei der Arbeit alles passieren kann

Mit der Präventionskampagne «Be smart be safe» will der Bund die Sicherheit von Jungendlichen am Arbeitsplatz fördern. Elf Spots und ein Musikclip zeigen auf, wie es junge Menschen eben nicht machen sollten.

Junge Berufseinsteiger erhalten vom Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) und den Kantonen Tipps für mehr Sicherheit bei der Arbeit. Die zuständige Eidgenössische Koordinationskommission für mehr Arbeitssicherheit (Ekas) realisiert dafür unterschiedliche Präventionskampagnen.

Eine davon ist die Jugendkampagne «Be smart work safe» im Rahmen von «Safe at work». Seit 2010 ist CR Kommunikation für Konzept und Umsetzung des Päventionslabels zuständig. Nun hat die Agentur in Zusammenarbeit mit Animationsspezialisten von gimber.ch elf Videoclips und einen Kampagnensong erarbeitet, wie es in einer Mitteilung heisst. Die Spots und der Song sollen den jungen Berufseinsteigern Tipps für mehr Arbeitssicherheit vermitteln.

Dafür wurden typische Situationen nachgestellt, in denen Jugendliche unachtsam sind. Um die jungen Erwachsenen anzusprechen wurde ein Clip in Form eines Videogames inszeniert, andere nutzten Snapchat oder WhatsApp.

Die Clips werden über die Website der Kampagne sowie über Social Media, Youtube und in Zusammenarbeit mit Jugendplattformen verbreitet, wie CR Kommunikation schreibt.

«Jim Tonic» tanzt im Musikspot

Neben den Videoclips hat die Agentur gemeinsam mit den Musikern Kym und Bab’s Cool zudem den Kampagnensong «Jim Tonic» inklusive Musikvideo produziert. Das Lied dreht sich um den Tipp «Ich treffe meine eigenen Entscheide und lasse mich nicht beeinflussen».

Der Song kann über Spotify angehört oder über verschiedene Musikplattformen wie iTunes oder Google Play heruntergeladen werden. Der Verkauf des Songs dient einem guten Zweck. «Be smart work safe» unterstützt demnach das Jugendprojekt Lift, ein Integrations- und Präventionsprogramm an der Nahtstelle zwischen der Volksschule (Sek I) und der Berufsbildung (Sek II). Sämtliche Einnahmen aus den Downloads kommen dem Projekt zugute.

Wer mitdenkt, hat mehr von seiner Freizeit

Seit vier Jahren tritt «Be smart work safe» über die von den Jugendlichen genutzten Kanäle in den direkten Dialog mit ihnen. Über 12'000 Fans tauschen über Facebook ihre Arbeitserfahrungen aus und erhalten wertvolle Informationen zum richtigen Verhalten bei der Arbeit.

Verantwortlich bei Ekas: Daniel Stuber (Gesamtverantwortung), André Sudan (Sicherheitsingenieur); verantwortlich bei cR Kommunikation: Vérène Gaillard (Mandatsleitung), Stefanie Probst (Beratung), Isabelle Jungi (Assistenz) Verantwortlich bei GIMBER.CH: Gabriel Gimber, Gabriel Alber (Grafik) (pd/wid)



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