Die neunte Ausgabe der zweitägigen Veranstaltung brachte über 530 Teilnehmende aus Zivilgesellschaft, Politik, Wissenschaft und Kultur zusammen. Gemeinsam wurde über digitale Infrastruktur, Regulierung, Sicherheit, Datenschutz und demokratische Teilhabe diskutiert, wie die Organisatoren in einer Medienmitteilung schreiben.
«Der Winterkongress zeigt jedes Jahr, wie gross das Bedürfnis nach fundiertem Austausch über Technologie und ihre Folgen ist – jenseits von Hype und Angst, mit Blick auf konkrete Lösungen», wird Erik Schönenberger, Mitorganisator und Co-Geschäftsleiter der Digitalen Gesellschaft, in einer Medienmitteilung zitiert.
Am vergangenen Wochenende bot der Winterkongress in der Roten Fabrik in Zürich ein dichtes Programm in mehreren Vortragssälen sowie viel Raum für Austausch in der Markthalle mit Ausstellungen, Ständen und self-organized Sessions, die von Teilnehmenden spontan gestaltet wurden.
«Wir wollten einen Ort schaffen, an dem die Diskussionen und Ideen aus den Vortragsräumen herausgetragen werden können – und einen Ort, der auch selbst zum Diskutieren und Mitmachen einlädt», so Isabell Schütz vom Organisationskomitee.
Viele Beiträge wurden vor Ort aufgezeichnet und werden nach dem Kongress veröffentlicht. So bleiben die Inhalte auch über das Wochenende hinaus zugänglich. (pd/nil)

