04.06.2020

Art.I.Schock

Experiment X mit den Festspielen Zürich

Die Agentur hat eine digitale Bühne entwickelt, auf welcher ab Freitag das Programm stattfindet.
Art.I.Schock: Experiment X mit den Festspielen Zürich
Nach dem Veranstaltungsverbot haben die Festspiele Zürich ihr Programm radikal umgestellt und ein digitales Festival auf die Beine gestellt. (Bilder: zVg.)

Wie so viele Anlässe und Festivals waren die Festspiele Zürich auf gutem Weg, als das Coronavirus die Welt in Beschlag nahm und unter anderem das Veranstaltungsverbot auslöste. Das Programm stand und die Kampagne sowie deren Umsetzung waren aufgegleist mit dem Schwerpunkt auf ÖV, Plakate und Strassenaktionen.

Nach dem Lockdown wägten die Festspiele die Möglichkeiten ab und kamen zum Entschluss, ein digitales Festival zu lancieren. Mit «Festspiele X» wollten sie gerade in dieser Zeit für das Publikum da sein und betrachteten das Thema «Rausch des Jetzt» als aktuell wie nie, wie es in einer Mitteilung heisst. Art.I.Schock entwickelte und setzte die digitale Bühne dafür um, auf der das Festival in den kommenden drei Wochen stattfindet.

Die ab Samstag geltende weitere Lockerung der Massnahmen ermöglicht nun, kurzfristig kleinere Anlässe auch analog durchzuführen. Konzipiert und umgesetzt wurde sowohl der ursprünglich als auch der neue Auftritt durch Art.I.Schock. Die Zürcher Kreativköpfe begleiteten die Festspiele Zürich auch eng bei der Entwicklung des digitalen Festivals inklusive aller Werbemassnahmen mit neuem Schwerpunkt auf digitalen Formaten.

Verantwortlich bei den Festspielen X: Alexander Keil (Geschäftsführer), Melissa Caflisch (Kommunikation); verantwortlich bei Art.I.Schock: Urs Akeret (Beratung), Sylvia Brüggemann (Konzept, Beratung), Lukas Koller, Linda Meli (Illustration und Grafik). (pd/cbe)


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