28.08.2017

Digitalswitzerland

Schüler sollen Regie über Apps und Co. führen

Wie beeinflussen neue Technologien das Leben der Schüler? Dazu lanciert Digitalswitzerland einen Videocontest.
Digitalswitzerland: Schüler sollen Regie über Apps und Co. führen
Jugendliche zeigen sich gegenseitig Inhalte auf ihren Smartphones. (Bild: Keystone/Christof Schürpf)

Das Bildungswesen, Lehrer und Schüler nehmen in digitalen Entwicklungen eine zentrale Rolle ein. Der Videowettbewerb von Digitalswitzerland stellt eine Gelegenheit dar, die Anliegen der Schüler in die Öffentlichkeit zu tragen, wie es in einer Mitteilung heisst. Die Teilnahme ist frei und bewertet werden Eingaben in den Kategorien Primarschule, Sekundarschule 1 und Sekundarschule 2. Während einigen Wochen hätten Schüler Zeit, einen maximal 90 Sekunden langen Videobeitrag zum Thema «Smartphones, Apps, Roboter & Co – wie beeinflussen sie meinen Schulalltag, mein Leben, meine Zukunft?» zu erstellen.

Gefragt seien Ideen zur Digitalisierung im Schulalltag, zu neuen Formen und Themen des Lernens, aber auch zum Umgang und der Nutzung von neuen Medien durch die Schüler. Wie werde das Leben der Schüler durch die technologischen Fortschritte beeinflusst? Wo seien die Chancen, und wie könnten diese möglichst gut genutzt werden? Diese Themen beschäftigen nicht nur Digitalswitzerland, sondern sind gemäss Mitteilung wichtig für das gesamte Bildungssystem – und die besten und kreativsten Ideen sind meist bei den Jugendlichen zu finden. «Wir möchten mit diesem Wettbewerb die Jugend zum Thema Digitalisierung einerseits sensibilisieren und ihr andererseits diesbezüglich eine Stimme geben», lässt sich Marc Walder, Gründer von Digitalswitzerland darin zitieren.

Die besten Videos der drei Klassenstufen werden am ersten Schweizer Digitaltag, am 21. November 2017, an der Schule der Gewinner ausgezeichnet. Neben Geldpreisen warten Preise wie Konzerttickets für die ganze Klasse und Besuche bei verschiedenen Unternehmen und Bildungsinstitutionen auf die Gewinner, wie es weiter heisst. Mitmachen sei einfach: ein maximal 90 Sekunden langes Smartphone-Video reiche. Alle weiteren Informationen, inklusive Anleitungen zu Filmarbeiten und Ideen zu Themen finden sich hier. (pd/tim)



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