14.01.2021

Konto-Sperren für Trump

Twitter-Chef verteidigt Vorgehen

Jack Dorsey äusserte sich am Donnerstag erstmals über die Sperrung des scheidenden US-Präsidenten Donald Trump auf Twitter. Er sei nicht stolz darauf, es sei aber die «richtige Entscheidung» gewesen, schreibt er in einem Tweet.
Konto-Sperren für Trump: Twitter-Chef verteidigt Vorgehen
Twitter CEO Jack Dorsey bei der Vorladung via Videokonferenz vor dem US-amerikanischen Senat im November 2020. (Bild: Keystone/Hannah McKay)

Die Sperrung des bald abtretenden US-Präsidenten Donald Trump auf den grossen sozialen Plattformen gibt dieser Tage einiges zu reden. Auf persoenlich.com kritisierten Digitalexpertinnen das Vorgehen von Facebook, Twitter, Pinterest, Reddit und YouTube und forderten die Politik auf, aktiv zu werden.

Am Donnerstag äusserte sich erstmals der CEO von Twitter, Jack Dorsey, auf seiner Plattform zum Vorgehen. Er sagte, die Sperrung von Donald Trump sei die «richtige Entscheidung für Twitter» gewesen.


Er sei aber nicht «stolz» darauf. Dorsey schreibt auch über die Gefahr, dass ein einzelnes Unternehmen den globalen Diskurs so fragmentieren könne und verwies auf die Bemühungen Twitters, einen «gemeinsamen Standard für soziale Medien» zu kreieren. (lol)



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