In den USA spielte der Streifen "Fifty Shades of Grey" das beste Ergebnis aller Zeiten an einem Valentinstag ein. Damit übertraf die Verfilmung des Erotikromans von E.L. James (siehe Bild unten), die die Kritiker nicht begeistern konnte und allenfalls als Hollywood-Romanze gelten kann, alle Erwartungen. Seine internationale Premiere hatte der Film am Mittwoch an der 65. Berlinale gefeiert, am Donnerstag startete er auch in den Schweizer Kinos.
Nach vorläufigen Hochrechnungen des Box-Office-Mojo vom Montag spielte der Film am Wochenende allein in den USA und Kanada 81,7 Millionen Dollar ein. Damit sei er der mit Abstand bestbesuchte Film am Valentinstag, berichtete der "Hollywood Reporter". Am Montag, dem amerikanischen Feiertag "Presidents' Day", dürfte sich das Ergebnis um weitere zehn Millionen verbessern, schrieb das Blatt.
Weltweit rechnen die Universal Studios dem "Hollywood Reporter" zufolge mit Auftakt-Einnahmen von über 248,7 Millionen Dollar. Dabei hatte die Produktion unter der Regie von Sam Taylor-Johnson mit Dakota Johnson und Jamie Dornan gerade mal 40 Millionen Dollar gekostet. (sda)
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