26.05.2021

Roger Federer

Filmgerberei realisiert einen Dokumentarfilm

«Roger Federer – The Reunion» feiert Weltpremiere: Der 52-minütige Film wird am 30. Mai auf SRF 1 gezeigt.
Roger Federer: Filmgerberei realisiert einen Dokumentarfilm
Der von der Filmgerberei produzierte Film begleitet Roger Federer bei seiner sehr persönlichen Reise nach Südafrika. (Bild: Screenshot)

Der Dokumentarfilm «Roger Federer – The Reunion» feiert auf SRF 1 seine Weltpremiere. Am 30. Mai 2021 um 22.45 Uhr wird der 52-minütige Film zum ersten Mal dem öffentlichen Publikum gezeigt. Der Film begleitete Roger Federer bei seiner sehr persönlichen Reise nach Südafrika, dem Heimatland seiner Mutter Lynette, während des «Match in Africa». Der Stolz seiner Mutter, das emotionale Wiedersehen der eigenen Familie, die freundschaftliche Rivalität mit Rafael Nadal – der Film gewährt laut einer Mitteilung «intime Einblicke in die Geschichte Federers und in seinen Traum, endlich seinem zweiten Heimatland etwas zurückzugeben».

Es ist seit langem der erste Dokumentarfilm, in dem sich Federer selbst sowie seine Eltern porträtieren und ausführlich interviewen lassen. Seine Mutter Lynette und sein Vater Robert lassen die Zuschauerinnen und Zuschauer sehr nahe fühlen, was die Heimat in Südafrika für sie als Familie bedeutet und wie sie Federer in jungen Jahren begleitet haben. Sein Manager Tony Godsick gibt ungewöhnlich eingehende Einblicke in die jahrelange Zusammenarbeit mit dem Tennisstar.

Die beiden Weltstars Federer und Nadal sinnieren über ihre Freundschaft und Rivalität, so zum Beispiel auf einer gemeinsamen Autofahrt durch Kapstadt. «Ihre Beziehung ist eindrücklich, authentisch, echt», schreibt die Filmgerberei in der Mitteilung. Den Filmemacherinnen und Filmemachern sei es gelungen, nicht nur abzubilden, sondern dahinter zu schauen, ohne aufdringlich zu sein. Im Zusammenspiel «mit epischen Bildern» und der Musikkomposition von Mario Batkovic löse der Film «einige Gänsehautmomente» aus.



Dank der langjährigen Zusammenarbeit mit der Filmgerberei entstanden vertrauensvolle Interviewsituationen, die diesem Film Tiefe verleihen, wie es weiter heisst. «Ich bin stolz, dass wir das Vertrauen aller Protagonistinnen und Protagonisten so schnell gewinnen und dadurch eine unglaubliche Nähe und Intimität schaffen konnten», resümiert Regisseur Alun Meyerhans. Co-Regisseur Flavio Gerber ergänzt: «Dass uns die Eltern, trotz der ganzen Aufregung rund um den Mega-Event, auf eine Zeitreise in die Vergangenheit mitgenommen haben und mit uns die Kindheit von Roger haben aufleben lassen, war beeindruckend und berührend.»

Verschiedene Units begleiteten alle Protagonistinnen und Protagonisten zeitgleich und konnten auf jegliche spontanen Änderungen reagieren, um die unvorhersehbaren sowie unbezahlbaren Momente einzufangen. «Bei einer solch einmaligen Produktion wollten wir definitiv nichts dem Zufall überlassen. So vieles passierte parallel, sodass wir mit drei Filmteams gleichzeitig gearbeitet haben», so Produzentin Azra Djurdjevic. Diese Flexibilität und das Vertrauen hätten Einblicke ermöglicht, die der Öffentlichkeit bisher verborgen blieben.

Credits: Alun Meyerhans, Flavio Gerber (Regie), Azra Djurdjevic (Produzentin), Silvio Gerber (DOP), Mario Batkovic (Musik), Alun Meyerhans, Thomas Cervenca (Edit), Roger Sommer (Color Grading), Tonpostproduktion: Michael Schwarz (Jingle Jungle), Lea Filadoro (Edit Trailer). (pd/cbe)



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