05.05.2019

100 Jahre Knie – 60 Jahre Blick

Gemeinsame Feier im neuen Zelt

An einem Galaabend sind am Sonntag in Zürich mit hochkarätigen Gästen gleich zwei Jahrestage gefeiert worden.
100 Jahre Knie – 60 Jahre Blick: Gemeinsame Feier im neuen Zelt
Grosses Fest unter der Zirkuskuppel.

Eingeladen hatten am Sonntagabend der Schweizer National-Circus Knie und der «Blick» gemeinsam, galt es doch zwei Jubiläen zu feiern: 100 Jahre Knie, 60 Jahre «Blick». Gastgeber waren Fredy Knie jun., Franco Knie sen. und Marc Walder, CEO von Ringier. Aber das Haus Ringier überliess Knie elegant und grosszügig den ersten Platz: am Abend wurde das «Blick»-Jubiläum nur kurz erwähnt. In seiner charmanten Ansprache in der Manege wies Marc Walder auf die enge Beziehung der zwei Unternehmen hin, doch der Abend stand im Zeichen der Schweizer Zirkusdynastie.

Prominenz aus Politik und Wirtschaft war anwesend, allen voran Bundespräsident Ueli Maurer. Er strahlte, als er seine Ex-Kollegin, alt Bundesrätin Doris Leuthard, wiedersah. Neben Marc Walder und seiner Gattin Susanne waren auch Verleger Michael Ringier mit Gattin Ellen anwesend, Robin Lingg mit seiner Mutter Evelyn Lingg und viele Kaderleute des Hauses. Dies an einem Apéro, der vor der Vorstellung im Vorzelt stattfand.


(Text und Bilder: Pierre Rothschild)



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Kommentare

  • Victor Brunner, 06.05.2019 06:53 Uhr
    Kumpanei Ringier und Knie ist peinlich. Auftakt vor ca 4 Wochen im BLICK. Da durfte Frau Knie über die Jahre zurück liegenden Fehlgeburten berichten. Weiter ging es im 3 Tage-Takkt. Immer wieder ein Artikel zu Knie. Da wusste man die Zirkussaison hat begonnen und er wird nächstens in Zürich sein! Die Liasion Ringier Knie ist Beispiel für gekauften Journalismus. An der Premiere die üblichen Verdächtigen, ein amtierender BR der auf kritische Fragen nicht antwortet, aber sich gerne feieren lässt, Leuthard, Ogi war auch angereist und und hat Leistungen gewürdigt. Welche nationalen Leistungen hat Knie erbracht, welche Ringier? Die Premiere war das jährlich Schaulaufen von Prominenz und Servelatprominenz. Alle kamen zuverlässig um Mittelmässigkeit zu würdigen, ein Programm das alle Jahre ähnlich ist, dieses Jahr dank Giacobbo/Müller möglicherweise unterhaltsam. Nicht wie letztes Jahr als die Kabarettistin in der Kindervorstellung über den Ausbleib der Menstrution berichtete.

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