Gestaltet hat die Kampagne Ringier Advertising im Auftrag des Verlegerverbands Schweizer Medien (VSM). Sie besteht aus drei Fragen, die das Publikum zum Nachdenken anregen sollen: «Was passiert, wenn du nur noch hörst, was du hören willst?», «Was ist die unbequemste Frage, die man dir stellen kann?» und «Woher weisst du, was du nicht wissen willst?».
Mit den Fragen will der Verlegerverband verdeutlichen, was Pressefreiheit im Alltag konkret bedeutet, schreibt der Verband in einer Medienmitteilung.
VSM-Präsident Andrea Masüger lässt sich in der Mitteilung mit dem Hinweis zitieren, die Pressefreiheit stehe «auch hierzulande zunehmend unter Druck». VSM-Vizepräsidentin Ladina Heimgartner, zugleich Präsidentin des Weltverlegerverbands, fordert den Abbau bestehender Hürden und warnt vor neuen Hindernissen.
Die Kampagnensujets werden ab dem 27. April in den Medien der VSM-Mitglieder geschaltet – bis zum Tag der Pressefreiheit am 3. Mai 2026. (pd/nil)

