30.05.2023

Jung von Matt Limmat

Einen Avatar für Mobiliar-Plakate kreieren

In der neuen Jubiläumskampagne ruft die Mobiliar die Menschen auf, eigene Figuren für Schadenskizzen zu liefern. Im Spot wird eine Passantin gleich selbst ins Plakat gezogen.

Seit 25 Jahren überraschen die «Liebe Mobiliar»-Spots und Schadenskizzen immer wieder mit humorvollen Wortwendungen und alltäglichen Missgeschicken. Als Dank für die langjährige Inspiration, haben Jung von Matt Limmat und die Mobiliar eine Jubiläumskampagne entwickelt, bei der alle beim Erstellen von Schadenskizzen mitmachen können, wie es in einer Mitteilung heisst.

Die Kampagne, die bereits im Januar gestartet ist, erreicht nun einen ersten Höhepunkt: Die Mobiliar ruft alle – natürlich mittels einer Schadenskizze – dazu auf, selbst einen Schadenskizzen-Avatar zu kreieren. Und so potenziell selbst auf einem Plakat in der eigenen Region zu landen. Insgesamt werden diesen Sommer 100 unterschiedliche Avatare mittels Geotargeting auf Plakaten in den verschiedenen Regionen der Teilnehmenden ausgespielt.

Die Kampagne wird ab Montag während vier Wochen in der ganzen Schweiz mit Online-Assets wie Bannern und Social Ads auf Italienisch, Französisch und Deutsch ausgespielt, heisst es weiter. Die daraus entstandenen Avatare der Teilnehmenden werden anschliessend schweizweit in den jeweiligen Regionen plakatiert. Im Anschluss folgt ein weiteres Highlight der Kampagne, welches wir zum Jahresende gespannt erwarten dürfen.

Schon jetzt wurden über 1000 Avatare erstellt. Eine eigene Schadenskizze lässt sich hier erstellen.

Verantwortlich bei der Mobiliar: Silvia Siffert, Angéline Willisch (Marketing Communication Managers), Lorenz Jenni (Head of Brand Leadership & Marketing Communication); verantwortlich bei Jung von Matt Limmat: Winfried Schneider, Brian Rossbach, Raphael Hemmi (Text), Jeremy Fennel, Lenard Wick (Grafik), Cedric Fuchs, Moritz Lueth (Art Direction), Regine Cavicchioli (Creative Direction), Romana Schmidtpeter (Strategie), Petra Moser, Fabienne Weidmann, Tina Mons (Beratung), Natascha Imfeld (Agency Producing), Annette Häcki (Managing Creative Director); verantwortlich bei Cxg: Gabriel Jackson (Webapplikation); verantwortlich bei Blish: Jessica Kottmeyer, Fabrizio Rutishauser, Jlona Kopf, Chiara Killer (Medienrealisation); verantwortlich bei Spin Animation: Simon Piniel (Animation); verantwortlich bei Boom: Vincenz Neuhaus (Regie), Michael Schwendinger (DoP), Alex Biondi (Aufnahmeleitung), Caspar Brogg (Kameraassistenz), Siro Micheroli (Licht), Paula Liszko, Annina Zimmermann (Producing), Alex Vogt (Produktionsassistenz) Simon Hardegger (Grading), Philipp Keusgen (Styling/MakeUp), DubDub Studios (Tonstudio). (pd/yk)


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