05.10.2022

Scholz & Friends

Energiespar-Kampagne geht in zweite Phase

Mit Bewegtbild-Formaten in TV, Online und Social Media sollen noch mehr Menschen erreicht werden. Die Motive und Filme der Kampagne machen Energie über Wärmebilder sichtbar.

Gemeinsam mit den Eidgenössischen Departements für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (Uvek) sowie für Wirtschaft, Bildung und Forschung (WBF) lancierte Scholz & Friends Zürich am 1. September die nationale Energiespar-Kampagne (persoenlich.com berichtete). Zu Herbstbeginn startet nun die zweite Phase der Kampagne.

Die Kampagne sensibilisiert unter dem Motto «Energie ist knapp. Verschwenden wir sie nicht» die Schweizer Bevölkerung und Wirtschaft für das Thema Energie sparen und informiert über Möglichkeiten des ressourcenschonenden Umgangs mit Energie. Die Massnahmen verweisen auf den Online-Hub nicht-verschwenden.ch, auf dem neben Energiespartipps auch über die aktuelle Lage der nationalen Energieversorgung informiert wird.

In der zweiten Phase wird die Kampagne besonders um Bewegtbild-Formate in TV, Online und Social Media sowie um Out of Home erweitert, um noch mehr Menschen zu erreichen und zu einer Verhaltensänderung zu bewegen. Dazu gibt sie weiterhin konkret anwendbare Sparempfehlungen aus unterschiedlichen Bereichen, mit denen sich Energieverschwendung stoppen lässt. Sie richtet sich laut einer Mitteilung sowohl an Privathaushalte als auch an die Wirtschaft und bindet auch Multiplikatoren wie Unternehmen, Gemeinden oder Hausverwaltungen mit ein.

Die Motive und Filme der Kampagne machen Energie über Wärmebilder sichtbar. Dabei strahlen Energieverbraucher (technische wie menschliche) ihre eigene Wärmesignatur ab und geben der Kampagne einen eigenen unverkennbaren Auftritt, wie es weiter heisst.

Die orchestrierte Kampagne kommuniziert ab sofort in allen offiziellen Landessprachen. Umfangreiche Informationsmaterialien wie Flyer, Infoschreiben, Plakate und Kommunikationskits für unterschiedliche Teilzielgruppen kommen flankierend zum Einsatz.


Auftraggeber: Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (Uvek), Eidgenössisches Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung (WBF); verantwortlich bei Scholz & Friends: David Fischer, Christian Vosshagen, Barbara Hartmann, Franziska Pennington, Roger Krage, Joana Faria, Aster Loerli, Martin Stulz, Martin Arnold, Martin Schmidlin, Monja Mangieri (Kreation), Véronique Forster, Victoria Kirsch, Nhan Nguyen, Lajos Vizner, Tobias Händler, Mathias Rösch (Beratung), Susi Miller, Lena Altorfer (Strategie), Kerstin Mende (Art Buying); Regie: Ari Zehnder; DOP: Ramon Königshauser; Thermografie: Heribert Schindler; Filmproduktion: Shining Film; Sounddesign: Jingle Jungle; Bildbearbeitung, Reinzeichnung: Detail; Mediaagentur: Mediatonic. (pd/cbe)



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Kommentare

  • Pat Sieben, 06.10.2022 20:20 Uhr
    Hmmm, lecker wie er nach dem Suppenkosten den Rest aus dem Löffel wieder in den Topf zurück leert, nachdem er den Löffel im Mund hatte und diesen dann auch wieder in den nächsten Topf tunkt. #Hygiene
  • Myriam Holzner, 06.10.2022 13:19 Uhr
    Interessante Negativ-Kommunikation. Dabei ist längst bekannt: Das Wörtchen «nicht» wird oft überhört und überlesen. Ich bin gespannt, ob diese Kampagne ihr Ziel erreicht: Verhaltensänderung ist ja eher schwierig zu erreichen ... Alternativen wären z. B.: – Stopp–Verschwendung – geniessen-statt-verschwenden – bewusst-nutzen Positiv-Botschaften helfen beim Umsetzen von Vorsätzen aller Art. ;-)
  • Christian Hänggi, 05.10.2022 19:58 Uhr
    Ich freue mich ganz besonders aufs Sujet: "Werbescreen statt Plakat. Energie verschwendet."
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