Es ist in der Tat eine Kunst, neben dem Beruf oder parallel zum Familienalltag ein Studium zu absolvieren. Die herkömmlichen Studienangebote richten sich grösstenteils an sozusagen «klassische» Studierende, die den Fokus klar auf ihr Studium richten können. Und genau hier setzt die Fernfachhochschule Schweiz mit ihrem flexiblen Studien-Modell den Hebel an: 80 Prozent des Studiums finden im begleiteten Selbststudium über die eigene Online-Lernplattform statt. Die verbleibenden 20 Prozent können als Präsenzunterricht an einem der vier FFHS-Standorte in Zürich, Basel, Bern oder Brig absolviert werden, wie es in einer Mitteilung heisst.
Für die Bewerbung «dieses schweizweit einzigartigen Angebots» mache Republica darum eines klar: Auch mit dem flexiblen System der FFHS werde das Studium nicht zu einem heiteren Spaziergang. Aber die FFHS mache es überhaupt erst möglich und machbar, Beruf und/oder Familie mit einer fundierten Weiterbildung unter einen Hut zu bringen.
Der Auftritt – mit diversen On- und Offline-Adaptationen – breche bewusst mit den gängigen Rekrutierungs-Mechanismen im Weiterbildungsmarkt, wo sich hochdynamische Erfolgsmenschen die Hand reichen würden. Vielmehr stellt die Kampagne augenzwinkernd klar, dass man bei der FFHS über individuelle Lebenssituationen Bescheid weiss – und daher auf diese eingehen kann, heisst es weiter.
Verantwortlich bei FFHS: Natascha In-Albon, Claudine Studer; verantwortliche Agentur: Republica. (pd/cbe)


