Eine riesige «Money Gun» auf dem Sechseläutenplatz in Zürich? Und sie spuckt auch noch massenhaft Banknoten aus? Reale Seifenblasen kommen nicht nur aus der Nase eines Models, sondern sogar aus einer riesigen, realen Plakatfläche? Was ist da bei Mobility los?
Ganz einfach: Das Campaigning für Mobility Young – ein spezielles Angebot für alle bis 28 Jahren – geht in die nächste Runde und gleichzeitig neue Wege. Die zwei zentralen Sujets der Kampagne wurden als sogenannte FauxOOH Assets entwickelt. Zwei charakteristische Objekte wurden nur dem Anschein nach real und in XXL umgesetzt:
Die digitale Kampagne richtet sich laut einer Mitteilung konsequent an eine junge Zielgruppe, «die bei Mobility von attraktiven Konditionen profitieren können». Passend dazu sei dieser originelle FOOH-Ansatz gewählt worden, der auf Social Media und digitalen Channels für viel Awareness sorgen soll. So würden die Bedürfnisse der Generation Z «mit ungewöhnlichen Massnahmen und einer frischen Tone-of-Voice» direkt angesprochen.
Die nachhaltige und kostengünstige Mobilität ist heute aktuell wie nie, heisst es weiter. «Gerade bei der jungen Generation muss man immer wieder neu denken, auffallen und anders sein. Und genau das ist ja das Schöne an unserem Beruf. Intelligente und zielführende Strategien mit aussergewöhnlichen Ideen umsetzen – das ist der Weg, den wir immer wieder gerne gemeinsam mit Stuiq gehen», so Guido Zehnder, Head of Marketing Communication bei Mobility.
Verantwortlich bei Mobility: Guido Zehnder (Head of Marketing Communication), Amela Becirbasic (Digital Marketing & Campaigns), Muzaffer Ünal (Social Media & Community Verantwortlicher); Campaigning & Entwicklung/Umsetzung FOOH: Stuiq; Media: mediatonic sa, Max Stürzekarn (Senior Digital Media Manager). (pd/cbe)

