10.06.2021

Wirz

Naturnähe soll richtig abhärten

In Graubünden können Eltern ganz nahe an der Natur leben und arbeiten. Und was mit den Kindern dabei passiert, zeigt die neue Kampagne von Wirz.

Nach der Arbeit ist man ganz schnell in der Natur. Das ist gut für die Work-Life-Balance und für die Gesundheit. Und davon profitieren auch Kinder. Wenn sie viel draussen spielen und sich frei bewegen, fördert dies ihre körperliche und geistige Entwicklung. Sie werden quasi automatisch zu abgehärteten kleinen Rambos.

Darauf macht die humorvolle Standort-Kampagne von Wirz für die Marke graubünden in zwei dokumentarisch anmutenden Filmen aufmerksam – die zugezogenen Eltern gehen ganz selbstverständlich damit um, dass ihre Tochter mächtige Bäume fällt oder spektakuläre Wasserfälle herunterspringt. Die Filme zeigen jungen und werdenden Eltern, dass Graubünden ihnen nicht nur vielfältige Karriere- und Freizeitchancen bietet, sondern für ihre Kinder auch ein natürliches Umfeld eröffnet

Die beiden Filme bilden neben diversen Banner- und Social-Media-Formaten sowie Print-Anzeigen die nächste Welle der mehrjährigen Kampagne zur Bewerbung der «Natur-Metropole» Graubünden. Nachdem bisher die attraktiven Karrieremöglichkeiten im Kanton aufgezeigt wurden, werden interessierte Zuzüger*innen jetzt auf dem Hub «Leben und Arbeiten in Graubünden» mit Artikeln über Kinderbetreuung, Schulen, Freizeit- und Immobilienangebote und mehr informiert.

 

 

 

Online-Spot «Wasserfall»:

Online-Spot «Gärtnerin»:



Weitere Werbemittel: 

 

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Verantwortlich bei Marke graubünden: Gieri Spescha (Geschäftsführer), Andrea Beerli (Projektmanagerin); verantwortlich bei Graubünden Ferien: Yves Lütolf (Leiter Marketing), Marc Held (Senior Marketing Manager); verantwortlich bei Wirz: Alain Eicher, Florian Siegrist, Matthias Fürst, Lara Klopper, Evelyn Schellenberg (Kreation); Cosima Lang, Laura Saner, Pascal Kobluk (Storyline); Adrian Huwyler, Nico Keramaris, Björn Bippus, Ria Breitenmoser, Anina Eugster (XLAB); Nadja Kilchhofer (Agency Producing); Fabian Nold, Janna Löhr (Beratung); Marleen Diener (Strategie); Yussef Serrat, Eros Montagnani, Karin Gartmann, Sherif Ademi (Medienrealisation); 1up GmbH (Programmierung Hub); Shining Film AG (Filmproduktion); Leonardo Sanfilippo (Executive Producer); Alessandra Dolci (Producer); Maximilian Speidel (Regie); Tobias Kubli (DoP); Bardo Eicher (Sounddesign). (pd/eh)

 

 

 

 

 

 



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