25.10.2021

The PR Factory

Polizei-Präventionskampagne #ufpasse gestartet

Im Rahmen von Card Security hat die Polizei am Montag ihre neue Präventionskampagne #ufpasse lanciert. Ziel ist es, Kredit- und Debitkartenbesitzerinnen und -besitzer für die häufigsten Betrugsarten im Internet zu sensibilisieren.
The PR Factory: Polizei-Präventionskampagne #ufpasse gestartet
Die Kampagne findet mehrheitlich im Netz statt und wird auf Social Media und Onlineplattformen in allen Landesteilen ausgestrahlt. (Bild: zVg)

Online-Shopping hat seit Corona deutlich an Beliebtheit gewonnen. Neu können dazu neben Kreditkarten vermehrt auch Debitkarten verwendet werden. Gerade deshalb ist es wichtig, dass Kartenbesitzerinnen und -besitzer dafür sensibilisiert werden, was ein sicherer Umgang mit der Kreditkarte im Netz bedeutet. So heisst es in einer Mitteilung vom Montag.

The PR Factory hat für die Polizei im Rahmen von Card Security mit #ufpasse eine neue Kampagne entwickelt. «Die grosse Herausforderung lag in der sehr heterogenen Zielgruppe. Wir sprechen hier mehr oder weniger von der Gesamtbevölkerung. Fast jeder besitzt eine Debit- oder Kreditkarte», so Andrea Miolo-Eberhard, Agenturleiterin von The PR Factory.

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Sechs häufigste Herausforderungen bei der Kartennutzung

Im Zentrum der Kampagne stehen die sechs häufigsten Fehler, die bei der Nutzung von Bezahlkarten gemacht werden – über alle Altersgruppen und Geschlechter hinweg. «Anhand dieser Beispiele wird aufgezeigt, was beim Online-Shopping vermieden werden sollte, um nicht Opfer eines Kartenbetrugs zu werden», so Miolo-Eberhard.

Online und vor Ort

Die Kampagne findet vom 25. Oktober bis Ende November 2021 in der ganzen Schweiz in den Sozialen Medien und auf verschiedenen nationalen Onlinemedien statt. «Es ist wichtig, dass die Kampagne dort stattfindet, wo die Delikte passieren – im Netz, beim Online-Shopping», so Miolo-Eberhard «Dort erreichen wir unsere Zielgruppe am besten.»

Parallel dazu macht die Polizei aber auch mit Plakaten, Flyer, Social-Media-Posts und Standaktionen direkt bei der Bevölkerung auf das Thema aufmerksam. Durch diesen persönlichen Kontakt soll die Wirkung verstärkt und das Thema vertieft werden.

Verantwortlich bei Stadtpolizei Zürich: Rolf Nägeli,; verantwortlich bei Agentur: Andrea Miolo-Eberhard (Konzeption, Gesamtleitung), Christine Raschle (Beratung, Projektleitung), Patricia Isabel und Dali Schmucki (Grafische Gestaltung und Realisation). (pd/lol)



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