Bereits seit mehreren Jahren informiert die Polizei mit «Card Security» über Delikte im Bereich Debit- und Kreditkarten. Wie wichtig eine regelmässige Präventionsarbeit in diesem Bereich ist, zeigt sich allein schon darin, dass die Täter laufend neue, noch raffiniertere Betrugsmaschen erfinden – und dies seit Corona vermehrt auch im Internet, wie es in einer Mitteilung heisst.
In der aktuellen Herbstkampagne sprechen Vertreterinnen und Vertreter der Polizei aus allen Sprachregionen direkt über ihre Erfahrungen mit solchen Delikten und geben hilfreiche Tipps für einen sicheren Umgang mit Debit- und Kreditkarten. Beworben wird die Kampagne auf verschiedenen Online- und Social-Media-Kanälen. Für Konzeption und Umsetzung der Kampagne zeichnet die Zürcher Agentur The PR Factory verantwortlich.
Während der Fokus bei den letzten beiden Kampagnen auf den Opfern von Kartendelikten lag, soll diesmal bewusst die Sichtweise der Polizei aufgezeigt werden. Welche Erfahrungen hat die Polizei mit solchen Delikten gemacht? Lohnt es sich, eine Anzeige zu erstatten? Wie hoch sind die Deliktsummen? Solche und ähnliche Fragen werden in der aktuellen Kampagne beantwortet und geben einen Einblick in die Breite dieser Betrugsfälle.
Gleichzeitig zum Kampagnenstart geht auch die neue Website von card-security.ch live. Diese ist intuitiver und moderner im Erscheinungsbild und ergänzt die Inhalte mit Videos, einem Quiz und hilfreichen Tipps.
Verantwortlich bei Polizei: Rolf Nägeli, Stadtpolizei Zürich; Bernard Vonlanthen, Police cantonale Fribourg; verantwortlich bei The PR Factory: Andrea Miolo-Eberhard (Gesamtleitung), Christine Raschle (Konzeption, Beratung, Projektleitung), Patricia Isabel und Dali Schmucki (Grafische Gestaltung, Videoproduktion und Realisation). (pd/mj)

