Im Zentrum steht der Wired Cooker, ein kompaktes Küchengerät, das zwölf Funktionen vereint und sich per App steuern lässt. Die Kampagne verwendet provokante Slogans wie «Gehört nicht in Frauenhände» oder «Potenz-Protz», und will damit traditionelle Rollenbilder ironisch brechen, schreibt Die Antwort in einer Mitteilung.
Die Agentur setzt auf eine bewusste Überzeichnung, um Aufmerksamkeit zu generieren. Die Plakate im öffentlichen Raum sind so platziert, dass sie in Dialog mit Sujets anderer Marken treten und doppeldeutige Kontraste schaffen. Laut Die Antwort geht es nicht um Geschlechterfragen, sondern darum, eine selbstbewusste Tonalität rund ums Kochen zu etablieren und sich von der klassischen Küchengerätewerbung abzuheben.
Die Kampagne läuft ab sofort im gesamten deutschsprachigen Raum auf ausgewählten Plakatstellen, in sozialen Medien und über Display-Werbung. Mit der kommunikativen Neupositionierung will Wired Cooking auch Zielgruppen ansprechen, die bisher wenig Berührungspunkte mit dem Kochen hatten, insbesondere Männer. (pd/spo)
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