Im Zuge des 40-jährigen Jubiläums von Solifonds hat die Agentur Freundliche Grüsse eine kämpferische Spendenkampagne entwickelt, wie es in einer Mitteilung heisst.
Solidarität bedeutet für den Solifonds nicht Wohltätigkeit, sondern gemeinsamer Kampf für globale Gerechtigkeit und eine damit eingehende politische Verbundenheit: Jede Spende bewegt etwas. Dementsprechend hat Freundliche Grüsse nicht nur den Claim «Für soziale Befreiungskämpfe» erarbeitet, sondern auch eine Kampagne kreiert, die den kämpferischen Charakter der Organisation widerspiegeln soll, heisst es weiter.
Die ikonographische, erhobene Faust als Sinnbild für den sozialen Befreiungskampf bildet mit ihrer Silhouette den Rahmen für Originalfotos von Solifonds-Aktionen. Mit den Headlines und den kämpferischen Momentaufnahmen seien gemäss Mitteilung kraftvolle Kampagnensujets entstanden.
Konkret wurden für die aktuellen Sujets Szenen von Demos für Arbeitsrechte von Hausarbeiterinnen in Togo, für das Recht auf gewerkschaftliche Organisierung von Minenarbeitern in Peru und gegen die staatliche Repression in der Türkei gewählt.
Die Kampagne ist seit Montag schweizweit zu sehen und beinhaltet Plakate, Inserate, Social Ads, Postkarten und Give-Aways.
Verantwortlich bei Solifonds: Urs Sekinger (Präsident), Aurora García und Yvonne Zimmermann (Koordination), Nicola Caduf (Fundraising); verantwortlich bei Freundliche Grüsse: Pascal Deville, Samuel Textor, Marion Schwager (Gesamtverantwortung), Christian Stüdi (Text und Konzept), Mara Schwegler (Art Direction), Sarah Winker, Käthy Känzig (Beratung), Roberto De Bonis (Social Media Strategie); Bildbearbeitung: Lorenz Wahl. (pd/yk)

