25.06.2020

Krisenkampagne des BAG

Spot zur SwissCovid-App ist on air

Seit Donnerstag kann die Contact-Tracing-App des BAG genutzt werden. Parallel dazu startete die Kampagne von Rod Kommunikation. Zentrales Element davon ist ein Spot, der zum Download animieren soll.
Krisenkampagne des BAG: Spot zur SwissCovid-App ist on air
Die SwissCovid-App benachrichtigt umgehend, wenn jemand engen Kontakt mit einer infizierten Person hatte. (Bild: Screenshot BAG)
von Christian Beck

Die Schweizer Corona-Warn-App kann seit Donnerstag landesweit genutzt werden. Die freiwillige und kostenlose Anwendung soll helfen, Infektionsketten zu unterbrechen. Mit der SwissCovid-App für Mobiltelefone werden Benutzer gewarnt, falls sie engen Kontakt mit einer infizierten Person hatten. In den ersten Stunden haben über 150'000 Personen die App heruntergeladen.

Ebenfalls am Donnerstag gestartet ist die Kampagne zur Einführung der App. Dabei handelt es sich um eine Teilkampagne der bestehenden Coronavirus-Kampagne des Bundesamts für Gesundheit (persoenlich.com berichtete). Der dazugehörige Spot wird ab sofort eingesetzt:

«Die Kampagne zur App soll die Leute motivieren, diese auch wirklich herunterzuladen», sagte David Schärer, Gründungspartner von Rod Kommunikation, bereits Anfang Juni im «Creative Coffee» von persoenlich.com. Damals stand die Entwicklung der Kampagne noch ganz am Anfang.

Auch das neue Plakat zur SwissCovid-App ist erneut in Blau gehalten, genauso wie in der letzten Phase der Kampagne nach den weitgehenden Lockerungen vom 6. Juni.

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Weitere Informationen zur SwissCovid-App gibt es hier.



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Kommentare

  • Ueli Custer, 26.06.2020 09:19 Uhr
    Das grosse Problem ist jetzt, die alten Plakate in tausenden von Geschäften, medizinischen Einrichtungen und WCs durch die Neuen zu ersetzen. Dort wo ich vorbei komme, hängen durchwegs noch die Alten aus dem März. Dazu kommt, dass Apple schläft. 20% ihrer iPhones können die Covid-App überhaupt nicht laden. Und jetzt ein neues iPhone ohne 5G kaufen ist ja ziemlich unsinnig. Aber vielleicht erwacht ja in Cupertino mal jemand und merkt, dass es seit längerer Zeit eine neue Verbreitungstechnologie gibt. Auch wenn sie umstritten ist, wird sie ihren Weg dennoch machen. Denn belegbare Gründe dagegen gibt es ja nicht.

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