Die Schweizer Familie gehört zu den stabilen und erfolgreichen Titeln der Schweizer Zeitschriftenlandschaft. Schritt für Schritt hat Tamedia die redaktionellen Leistungen hin zu einem stark Service orientierten Titel ausgebaut. Gepaart mit den bewährten Inhalten von Aktualität bis zu (nicht nur Cervelat-)Prominenz und von Rätsel- bis Kinderseiten wird die Schweizer Familie ihrem Namen nomen est omen voll und ganz gerecht. Dabei will die Schweizer Familie weder Trend- noch Boulevardmagazin sein, sondern den, im besten Sinne traditionellen, Erwartungen ihres eher ländlichen und familienorientierten Publikums gerecht werden.
Mit einer Werbeoffensive will Tamedia die Schweizer Familie jetzt einem noch breiteren Publikum schmackhaft machen. Entstanden ist eine Serie kurzer, charmanter Spots, die in den Dekos von Lüthi & Blanc in Glattfelden gedreht wurden. Immer nach demselben Prinzip: Ein von Leon Huber gelesener Aufmacher lässt die Zuschauer auf eine überraschende Story mit einem Prominenten spekulieren. Die Auflösung erfolgt dann aber allzu wörtlich genommen. So wird beispielsweise der Aufreisser ganz einfach mit einer Leserin aufgelöst, die in ihrem Bett eine Ausgabe der Schweizer Familie mit Beat Schlatter auf dem Titelblatt liest. Bewusst spielt das Konzept mit dem immer wieder funktionierenden und boulevardesken Testimonial-Prinzip, bzw. mit den Persönlichkeiten auf der Titelseite. Durch die Wahl der jeweiligen Locations entsteht sowohl eine natürliche Brücke zur eigentlichen Hauptaussage sowie ein durchaus ironisch gemeinter Vergleich mit der einschlägigen Konkurrenz: "Schweizer Familie die nützlichste Illustrierte der Schweiz". Werbemittel sind TV-Spots sowie Inserate.
Verantwortlich bei Tamedia AG, Zürich: Roland Wahrenberger (Verlagsleiter), Maya Kaufmann (Werbeleitung); Agentur: Contexta BSW AG, Bern; Filmproduktion: Piri Productions; Produktion und Regie: Pierrot Egger; Kamera: Pascal Walder; Musik: Adrian Frutiger.
Jordi-Spot






Peach-Spot






'Schlatter'-Spot







'Simmen'-Spot








