Nordlichter in der Schweiz? Rentierherden in Studen? Schwingerkönig Christian Stucki Auge in Auge mit einem Reh in seiner Küche? Ja, zumindest im neuen Werbespot von Asko und dem Schweizer Markenhaus Fors. Verantwortlich zeigen sich gemäss Mitteilung die Züricher Agentur Saatchi&Saatchi sowie die Produktionsagentur Prodigious, die mit dem Spot nicht nur den Fokus auf die Geräte selbst setzen, sondern auch auf deren Geschichte, Herkunft und Botschaft.
Durch Spiegelungen auf den Premium-Haushaltsgeräten des schwedischen Unternehmens blicken die Zuschauerinnen und Zuschauer mitten in die skandinavische Natur. Hierdurch werde nicht nur das Augenmerk auf die Schönheit der Umwelt, sondern auch auf die Ästhetik des Asko-Designs gelegt – auf die eleganten, klaren Strukturen, die Kombination von Form und Funktion, egal, ob bei Herdplatte oder Waschmaschine. «Die Geräte an sich sind schon ziemlich ästhetisch, dazu kommen die Kamerafahrten, die Animationen. Das ist kein Produkt-Porno, das ist Edelküchen-Erotica. Auch, wenn Ästhetik nicht gleich Erotik ist», lässt sich Florian Weitzel, Creative Director von Saatchi & Saatchi, inder Mitteilung zitieren.
Die bewusste Betonung der skandinavischen Flora und Fauna hat gemäss Mitteilung einen simplen Grund: Asko lasse sich nicht nur von der Natur seiner schwedischen Heimat inspirieren, Asko schütze sie auch. Das animierte Reh, die Nordlichter und nebelverhangenen Wälder und Seen, die sich im Spot auf den verschiedenen Asko-Geräten spiegeln, stehen für die Verbundenheit Askos mit ihrem Herkunftsland. Inspiriert von der Natur Schwedens, steht Asko nicht nur für zeitloses, skandinavisches Design, sondern auch für Nachhaltigkeit.
Und Fors-Kampagnenmanager Simon Leray sagt: «Das besondere an Asko ist einerseits natürlich das Design – aber ganz klar auch die Verarbeitung. Asko steht für Perfektion. Und das ist keine Floskel: Jedes Gerät, dass das Lager verlässt, wurde intensiv getestet auf jede mögliche Anwendung, um dessen Langlebigkeit zu garantieren.» Fors ist für die Schweiz Generalimporteur von Asko und fungiert damit als erster und einziger Vertriebspartner der Skandinavier.
Als Markenbotschafter für Fors stand Christian Stucki bereits für Asko vor der Kamera. «Wir müssen alle einfach etwas besser acht drauf geben auf unsere Mutter Natur. In der letzten Zeit hat sie gelitten», wird der Schwingerkönig aus Lyss zitiert, der aus der direkten Nachbarschaft von Fors kommt. Es müssten nicht zwangsläufig immer grosse Taten sein, stetige, kleine Schritte in Richtung Nachhaltigkeit seien genauso effektiv. «Wir sollten dieses Thema einfach nicht aus den Augen verlieren. Schliesslich wollen wir unseren Kindern und Kindeskindern unsere Erde gut hinterlassen», so Stucki weiter.
Der TV-Spot wird durch weitere Massnahmen off-/online abgerundet.
Verantwortlich bei Fors: Simon Leray (Kampagnenmanager), Fabian Ledergerber (Marketingleiter); Verantwortlich bei Prodigious: Susan Baumgartner (Gesamtverantwortung), Suzana Kovacevic (Produktion), Stefan Ruegg (Regie), Matteo Attanasio (DOP), Anna Dettwiler (Foto & Making-of), Robin Volk (3D-Artist), Kevin Feuz (1st AC), Patrick Richner (Grip), Jessica Krenn (Hair & Makeup), Sarah Störchli (Ausstattung); Verantwortlich bei Saatchi & Saatchi: Florian Weitzel (Creative Director), Holger Schicke (Agency Lead), Lennart Adam (Text), Lukas Tauss (Art Director). (pd/tim)

