24.01.2023

Die Antwort

Wenn der Nachwuchs sich die Zukunft selbst malt

Das Stadtspital Zürich reagiert mit einer Ausbildungsoffensive auf den Fachkräftemangel. In der Kampagne dazu sind aktuelle Auszubildende auf kreativem Hintergrund zu sehen.

Der Fachkräftemangel in der Schweiz betrifft fast alle Branchen. Im Gesundheitssektor geht das Stadtspital Zürich aktiv dagegen vor und investiert in eine Kampagne für ihre Ausbildungsplätze. Konzipiert und umgesetzt wird die Kampagne von der Zürcher Kreativagentur Die Antwort, wie es in einer Mitteilung heisst.

Dass es in der Schweiz generell an Fachkräften mangelt, ist kein Geheimnis. Und dass man relativ schnell etwas gegen den Mangel unternehmen kann, das hat das Stadtspital Zürich mit ihrer Employer Branding Kampagne «Taten statt Applaus» im vergangenen Jahr bereits bewiesen. Die neue Kampagne fokussiert sich nun auf einen mittel- bis langfristigen Lösungsansatz, um das fehlende Angebot anzugehen.

Die Antwort heisst: Ausbildung. Eine Investition in potenzielle neue Fachkräfte. Insbesondere beim Pflegepersonal. Ausbildungsplätze seien schliesslich die nachhaltigste Lösung und bekämen deshalb besonders viel Aufmerksamkeit, so das Stadtspital Zürich.

 

Individualisierte Ausbildung

Die dazugehörige Kampagne kommt von der Zürcher Kreativagentur Die Antwort. Die Botschaft ist einladend: «Mal dir deine Zukunft selber aus.» Und sie ist treffend. Denn eine Ausbildung im Stadtspital Zürich besteht nicht aus einem starren und unflexiblen Kurrikulum, sondern aus Modulen, die einen gewissen Grad an Flexibilität und Individualität erlauben, heisst es weiter.

Für die Key Visuals wurden reale Bilder von Auszubildenden geschossen und mit bunten Illustrationen versehen. Die Auszubildenden tauchen so in eine Zukunft ein, die sie sich selbst ausgemalt haben. Die Kampagne wurde mit der neuen Video- und Foto-Unit der Agentur realisiert. Sie läuft seit einer Woche und wird vor allem digital und auf Social Media wie TikTok und Co. ausgespielt.

Verantwortliche Agentur: Die Antwort, Kundin: Bettina Ambühl Rocca, Tobias Godet, Jessica Silva Vitorino, Claudia Reist, Sarah Gloor. (pd/wid)

 



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