10.10.2019

Neo Advertising

Bundesgericht weist APG-Beschwerde ab

Die Vergabe der Plakatkonzessionen der Stadt Genf an Neo Advertising war rechtens. Das haben die Lausanner Richter entschieden. 33 Monate dauerte das Gerichtsverfahren.
Neo Advertising: Bundesgericht weist APG-Beschwerde ab
Neo Advertising darf nun in Genf plakatieren. (Bild: zVg.)

Mit dem Entscheid vom 18. September 2019 hat das Bundesgericht die Beschwerde von der APG bezüglich der Konzessionsvergabe von Plakatstellen auf öffentlichem Grund der Stadt Genf abgewiesen. Am Ende eines 33-monatigen Gerichtsverfahrens, bei dem das erstinstanzliche Verwaltungsgericht des Kantons Genf, das Kantonsgericht Genf und schliesslich das Bundesgericht involviert waren, sei der Rekurs von der APG durch alle Instanzen vollumfänglich abgelehnt worden, schreibt Neo Advertising in einer Mitteilung.

Die Stadt Genf und Neo Advertising können somit die Konzession von Plakatstellen auf öffentlichem Grund fortsetzen, welche der Stadtrat der Stadt Genf am 16. November 2016 an Neo Advertising vergeben hat (persoenlich.com berichtete). Neo Advertising wird damit zum offiziellen Plakatanbieter der Stadt Genf für die kommenden fünf Jahre.

«Wir begrüssen die Entscheidung der obersten Justizbehörde der Schweiz sehr», wird Christian Vaglio-Giors, CEO von Neo Advertising, zitiert. «Endlich können wir uns auf eine langfristige Partnerschaft mit der Stadt Genf freuen.» (pd/cbe)



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