23.05.2023

Livesystems

Das F12-Plakat wird digitalisiert

Der Vermarkter führt das neue digitale Plakatformat ein, das bereits für 30 Standorte bewilligt wurde.

Die Digitalisierung macht auch vor dem F12-Plakat nicht Halt. Livesystems führt das F12D-Produkt als Erster auf dem Schweizer Markt für Aussenwerbung ein, wie es in einer Mitteilung heisst. Der Roll-Out Plan enthält derzeit 30 bewilligte Standorte mit dem Ziel, dies bis Ende 2023 auf 100 zu erweitern.

Das Format habe einerseits hohe Sichtbarkeit und flexible Buchungsoptionen, und andererseits erfülle das digitale F12-Plakat in Sachen Nachhaltigkeit wichtige Anforderungen. Mit seiner regulierbaren Strahlkraft sei es nicht nur energieeffizient, es füge sich auch in die Umgebung ein. Ab Dämmerung werde die Helligkeit automatisch reduziert. So will Livesystems sicherstellen, dass der umliegende Raum nicht beeinträchtigt wird.

Die ersten Standorte befinden sich gemäss Mitteilung in Gossau ZH und Kloten. «Diese beiden Pilotstandorte waren für uns grosse Meilensteine», so Christian Imhof, COO der Livesystems. «Wir haben den Prozess vom Baugesuch bis zum Aufbau in unterschiedlichen Umgebungen durchgespielt und daraus wichtige Erkenntnisse gewonnen. Potenzielle Herausforderungen und Stolpersteine haben wir identifiziert und unsere Projektplanung entsprechend optimiert. Wir sind überzeugt, durch das imposante Format und die zahlreichen Vorteile einer digitalen Kommunikation den Werbemarkt noch besser bedienen zu können.»

Philipp Wild, CCO der Livesystems, ergänzt: «Das Kommunikationsbedürfnis von Unternehmen kann sich heutzutage schnell verändern. Das digitalisierte F12-Format bietet den grossen Vorteil, dass kurzfristige Sujetwechsel innert Kürze umgesetzt werden können. Dadurch sind wir in der Lage, auch komplexen Kampagnen mühelos gerecht zu werden.»

Als Standortpartner profitiert der Vertragspartner der Livesystems nicht nur finanziell. Er erhält zusätzlich einen eigenen, digitalen Kommunikationskanal, mit welchem er der Laufkundschaft eigene Inhalte ausspielen kann. «Diese Möglichkeit steht allen Standortpartnern zur Verfügung. Es ist essenziell, dass unsere Standortpartner einen konkreten Mehrwert erhalten für die Zurverfügungstellung ihres Standortes», wird Imhof in der Mitteilung zitiert. (pd/yk)



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