Der Detailhändler Lidl Schweiz hat eine positive Bilanz zu seinem Engagement bei der Uefa Women's Euro 2025 gezogen, wie das Unternehmen in einer Medienmitteilung schreibt.
«Klare Haltung für mehr Respekt»
«Unser Ziel war es, Gesundheit und bewusste Ernährung zu fördern – und das ist uns mehr als gelungen», sagte CEO Nicholas Pennanen. Mit verschiedenen Initiativen habe man «klare Haltung für mehr Respekt, Inklusion und gemeinsames Wachsen gezeigt».
In Basel führte Lidl ein Youth Camp für 100 junge Frauen aus Europa durch, darunter 24 aus der Schweiz. Die Teilnehmerinnen erhielten Training von UEFA-Coaches und besuchten Workshops zu Ernährung und mentaler Gesundheit.
240'000 Leute an den Lidl-Ständen
In den Spielstädten betrieb Lidl Stände mit Frische-Stationen und Aktivitäten. 240'000 Besucher zählten die Stände in Basel, Bern, Zürich und Genf. Lidl verteilte 230'000 Früchtebecher mit insgesamt 32 Tonnen Früchten.
In Zusammenarbeit mit der Uefa setzte Lidl in allen acht Stadien bei 31 Spielen Awareness Teams ein. 57 Lidl-Mitarbeitende und erfahrene Teams sorgten für ein respektvolles Umfeld.
Lidl pflanzte in Rapperswil-Jona ein Feld in Fussballfeldgrösse an, auf dem 15 Tonnen Früchte und Gemüse wuchsen. Die Ernte wird an Partnerorganisationen wie Tischlein deck dich und Caritas gespendet.
Durch den Verkauf von Cherrytomaten sammelte Lidl 30'000 Franken für IdéeSport, eine Organisation für kostenlose Sportangebote für Kinder und Jugendliche. Zudem unterstützt das Unternehmen die Netzwerkorganisation «Fussball kann mehr Schweiz». (pd/nil)

