24.11.2025

Orell Füssli

Erneut heisst es Fair Friday statt Black Friday

Der Buchhändler bietet am 28. November 2025 zum sechsten Mal eine sozial engagierte Alternative zum Black Friday an.

Kundinnen und Kunden von Orell Füssli können beim Bezahlen wählen, ob sie 20 Prozent ihres Einkaufs an Caritas Schweiz spenden oder 20 Prozent Rabatt erhalten möchten. Die Spenden kommen armutsbetroffenen und armutsgefährdeten Menschen in der ganzen Schweiz zugute, schreibt der Buchhändler. Damit würden insbesondere Ausbildungs- und Eingliederungsprogramme unterstützt, die Caritas organisiert.

Der Fair Friday wurde 2018 vom Westschweizer Buchhändler Payot ins Leben gerufen, um eine Alternative zum Black Friday zu schaffen. Orell Füssli führte diese Aktion 2020 als erster Deutschschweizer Detailhändler ein und setzt sie seitdem jährlich fort.

«Wird unseren Kundinnen und Kunden sehr geschätzt»

Christine Roth, Leiterin Marketing, Kommunikation und CRM der Orell Füssli Thalia AG, kommentiert die Aktion so: «Bereits seit der ersten Durchführung wird der Fair Friday von unseren Kundinnen und Kunden sehr geschätzt. Es freut uns jedes Jahr aufs Neue, mit den Spenden Menschen in prekären Lebensbedingungen die Teilnahme an den von Caritas organisierten Ausbildungs- und Eingliederungsprogrammen zu ermöglichen. Soziale Engagements sind uns ein wichtiges Anliegen.»

Lia Krug, Verantwortliche Unternehmenspartnerschaften bei Caritas Schweiz: «Wir schätzen die langjährige Partnerschaft mit Orell Füssli sehr. Der Fair Friday zeigt, wie Unternehmen gemeinsam mit Caritas Nachhaltiges bewirken können. Mit unseren Projekten entlasten wir das knappe Budget der betroffenen Menschen und ermöglichen ihnen soziale Teilhabe. Armut führt oft zu einem Leben am Überlebensminimum und sozialer Isolation – der Fair Friday hilft, dem entgegenzuwirken.» (pd/nil)


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