10.07.2023

BSC Young Boys

Logo des Bauunternehmens neu auf dem Trikot-Ärmel

Weiss+Appetito baut sein Engagement beim Berner Sportclub Young Boys aus und verlängert den Vertrag als Premiumpartner des Fussball-Schweizermeisters.
BSC Young Boys: Logo des Bauunternehmens neu auf dem Trikot-Ärmel
Nach acht Jahren wieder auf dem Trikot: Weiss+Appetito verstärkt sein Engagement beim Berner Sportclub Young Boys. (Bild: Screenshot Youtube/BSC Young Boys)

Wie der Berner Sportclub Young Boys am Montag bekannt gegeben hat, baut er seine Partnerschaft mit der Weiss+Appetito Gruppe aus; der Vertrag auf Stufe Premiumpartner sei langfristig verlängert worden, heisst es in einer Medienmitteilung.

Der Berner Baudienstleister engagierte sich bereits von 2011 bis 2015 als Trikotsponsor des Fussballclubs, beendete die Zusammenarbeit aber aus wirtschaftlichen Gründen. Nun folgt eine Rückkehr auf die Shirts Serienmeisters. So wird der Schriftzug Weiss+Appetito ab sofort die beiden Ärmel zieren. Daneben wird das Unternehmen die YB-Spiele weiterhin auch für Kundenbindungsmassnahmen und zur Mitarbeitermotivation nutzen.

«Wunderbare Geschichte mit hohem Wert»

«Unsere Zusammenarbeit mit Weiss+Appetito ist von höchster Professionalität geprägt», wird YB-CEO Wanja Greuel in der Mitteilung zitiert. Die Kooperation nun noch zu intensivieren und nachhaltig verlängern zu dürfen, sei eine wunderbare Geschichte und von hohem Wert für unseren Club, so Greuel weiter.


Walter Daumann, CEO und Verwaltungsratspräsident von Weiss+Appetito, kommentiert die Verlängerung der Partnerschaft so: «Ich freue mich riesig über unsere wiedererlangte Kooperation. War es doch damals auch meine Stimme, welche 2015 aus wirtschaftlichen Gründen für den verantwortungsvollen Rückzug stehen musste.» Jetzt habe man den Fehler von damals korrigiert, so Daumann. Der Chef des Bauunternehmens lobt zudem die Qualität der Verantwortlichen von YB beim Umgang mit Partnern, Mitgliedern und Fans. «Der YB-Fussball ist Vorzeigesport, Netzwerk und Kommunikationsdrehscheibe in der Schweiz und wir dürfen beide davon profitieren», wird Dummen in der Medienmitteilung zitiert. (pd/nil)


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