Die Kampagne soll aufzeigen, dass sich Personen mit ganz unterschiedlichem beruflichem Hintergrund für die Ausbildung zur Polizistin oder zum Polizisten eignen, schreibt das Ostschweizer Polizeikonkordat am Montag in einer Mitteilung.
Die Ostschweizer Polizeikorps wollen damit potenzielle Bewerberinnen und Bewerber für den anspruchsvollen Polizeiberuf begeistern. Die Sujets zeigen eine Polizistin und einen Polizisten, welche ihre persönlichen Stärken und die Erfahrungen einer zuvor ausgeübten Tätigkeit im jetzigen Beruf bei der Polizei nutzen können.
Die vielseitigen Stärken der Mitarbeitenden seien für die Polizeikorps zentral, heisst es in der Mitteilung weiter. Nebst den wertvollen Erfahrungen aus früheren Berufen gehören zu den Anforderungen von Polizistinnen und Polizisten Eigenschaften wie Teamfähigkeit, Aufrichtigkeit, Zuverlässigkeit und Kommunikationsfähigkeit, genauso wie körperliche Fitness. Oberstes Ziel der Polizei ist es, im Einsatz mit einem hohen Mass an Verantwortlichkeit zu agieren, um auch in extremen Situationen verhältnismässige Entscheidungen zu treffen.
Die Kampagne wird in der Ostschweiz und im Fürstentum Liechtenstein auf Onlineplattformen und den sozialen Medien zu sehen sein. Die Landingpage werdepolizistin.ch / werdepolizist.ch informiert ausführlich über die Anforderungen für den Polizeiberuf, den Bewerbungsprozess und Termine der lokalen Informationsabende.
Realisiert wurde die Kampagne des Ostschweizer Polizeikonkordats Ostpol durch die Stadtpolizei St.Gallen, zusammen mit der St.Galler Kommunikationsagentur FORB. (pd/nil)

