Das Magazin erschien erstmals im Frühling 2019. Seither wurde es grafisch weiterentwickelt, redaktionell aber kaum verändert. Nun erhält es eine komplette Neuausrichtung: Das neue Konzept setzt auf weniger Themen und weniger Umfang, dafür auf eine vertiefte Behandlung einzelner Schwerpunkte. «Der neue Ansatz verzichtet konsequent auf Breite zugunsten von inhaltlicher Qualität und erzählerischer Präzision. Ziel ist es, Geschichten aus dem Sportumfeld noch näher, klarer und relevanter zu erzählen», wird Marco Greco, Leiter Marketing von Ochsner Sport, in einer Mitteilung vom Freitag zitiert.
Strukturell gliedert sich das Magazin künftig in zwei Teile, die sich inhaltlich, visuell und haptisch unterscheiden. Bereits das Cover greift diesen Gedanken auf: Die Fotografie erscheint glänzend, die Schrift matt. Der erste Teil widmet sich ausgewählten Sportgeschichten, darunter ein Porträt der Leichtathletin Audrey Werro sowie Beiträge zur Welt des Bikens und zur Schnittstelle zwischen Schuh und Untergrund. Der zweite Teil ist dem Unternehmen Ochsner Sport selbst gewidmet – mit Inhalten zu Fachwissen, Beratung und Serviceangebot sowie Einblicken in Kooperationen mit Sportpersönlichkeiten und Institutionen.
Playground erscheint jeweils sonntags als Beilage im SonntagsBlick und in der SonntagsZeitung und erreicht in der Deutsch- und Westschweiz laut eigenen Angaben über eine Million Leserinnen und Leser. Die digitale Ausgabe ist bereits verfügbar. (pd/cbe)
Credits
Kreative Leitung und Konzeption: Tim Brühlmann; Editorial Design: Kathrin Hefel; Redaktionsleitung: Andreas Züger; Fotografie: Sandro Bäbler, Flavio Leone, Joan Minder, Florian Spring, Noémi Ottila Szabo; Mitarbeit: Michele di Fede, Simon Joller, Chiara Lötscher, Stephen Nthusi, Arianne Pianca, Sophia Singh, Jennifer Tschugmell.
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18.05.2026 16:51 Uhr
17.05.2026 20:14 Uhr

