20.08.2019

Ikea Schweiz

Simona Scarpaleggia tritt zurück

Die CEO ist ab Oktober global für das Möbelhaus Ikea tätig und wird sich künftig damit beschäftigen, wie sich die Digitalisierung auf die Arbeitswelt der Angestellten auswirkt. Ihre Nachfolgerin steht bereits fest.
Ikea Schweiz: Simona Scarpaleggia tritt zurück
Simona Scarpaleggia setzte sich neben ihrer Tätigkeit als CEO für Gleichstellung ein: Hier bei einerm Podiumsgespräch im Nationalrat. (Bild: Keystone/Anthony Anex)

Simona Scarpaleggia hat sich entschieden, ihre Stelle bei der Ikea Schweiz abzutreten und wird beim Unternehmen künftig global tätig sein. Die gebürtige Italienerin arbeitet bereits 19 Jahre beim schwedischen Möbelhaus – neun Jahre davon als CEO der Schweizer Möbelhäuser. Den Rücktritt gab Scarpaleggia laut «Blick» und SRF-«Rendez-vous» selbst bekannt.

Bei ihrer neuen Tätigkeit werde sie sich damit beschäftigen, wie sich die Digitalisierung auf die Arbeitswelt der Ikea-Angestellten auswirken wird. Über die Ikea hinaus habe sich die Managerin einen Namen gemacht, weil sie sich für Gleichstellung und Lohngleichheit eingesetzt hat. Bei der Uno sei sie nun auch Co-Präsidentin eines Projekts für die Stärkung der Frauen, wie SRF schreibt.

Die Ziele habe Scarpaleggia bereits zwei Wochen vor dem Ende des Geschäftsjahres erreicht, so der «Blick». Bereits per Oktober soll sie ihre Tätigkeit im neuen Büro in den Niederlanden beginnen. Sie wird dort für Inka arbeiten, der Dachgesellschaft aller Ikea-Ländergesellschaften. Ihre Nachfolgerin als CEO von Ikea Schweiz werde Jessica Anderen. (log)



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