24.05.2005

Zürich Tourismus

Stellungsnahme zum Wasserknatsch

Reaktion auf Kommentar von Susanne Aebersold.

"persoenlich.com" präsentierte den Kommentar von Susanne Aebersold, Senior Consultant Public Relations von Wirz Corporate, zum aktuellen Knatsch um das Zürcher Hahnenburger. Sie lehnt es darin ab, dass man für Hahnenwasser in Zürcher Restaurants künftig bezahlen soll. Nun die Stellungsnahme von Zürich Tourismus zum Kommentar von Susanne Aebersold.

Stellungsnahme

"In den öffentlichen Gewässern, aus rund 1'200 Brunnen und aus den Wasserhäh-nen der Haushaltungen fliesst das Zürich-Wasser in hervorragender Qualität – ja sogar in Trinkqualität. Das ist Weltklasse. Auf die Frage, wie man Einheimische und Gäste auf diese Qualität sensibilisieren könnte, hat Zürich Tourismus spontan einen Vorschlag geäussert:

Zürich-Wasser könnte man in Restaurants in speziellen Gläsern und Karaffen anbieten. Dabei würde zusätzlich ein Trinkwasserprojekt in einem Entwicklungsland, wo sauberes Trinkwasser absolute Mangelware ist, mit einem Beitrag aktiv unterstützt.

Im Zusammenhang mit dem neuen Zürich Souvenir, der ZH2O-Flasche, hat 20 Minuten sich am 18. Mai 2005 bei Zürich Tourismus nach möglichen weiteren Ideen erkundigt, wie das Zürich-Wasser zugänglicher gemacht werden könnte. Zürich Tourismus hat spontan die Idee geäussert, dass auch in Restaurants in speziellem Glas und aus spe-zieller Karaffe "Zürichwasser ZH2O“ serviert werden könnte.

Im Vergleich zu anderen stillen Wassern, die in Flaschen aus dem In- und Ausland importiert werden, wäre dies ein qualitativ ebenbürtiges Angebot. Zudem könnte pro Glas auch ein Anteil an ein Wasser-Hilfsprojekt in einem Entwicklungsland gespendet werden. Diese Idee wurde bei Wirten positiv aufgenommen.


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