26.03.2020

Jung von Matt/play

Wie Bewegtbild recycelt werden kann

Die Agentur generiert aus bestehenden Material aktuellen Content. Ein Beispiel aus der Praxis.
Jung von Matt/play: Wie Bewegtbild recycelt werden kann
In den Homeoffices der Mitarbeitenden von Jung von Matt/Play entsteht neuer Bewegbild-Content. (Bild: zVg.)

Die Videomarketing-Agentur Jung von Matt/play ergreift die Initiative und lanciert das Videorecycling-Angebot. Aus bestehendem Videomaterial produziert die Agentur in ihren Homeoffices und Homestudios «relevante und brandaktuelle Awareness-Movies», wie es in einer Mitteilung heisst.

«Wir sind uns bewusst, dass in der aktuellen Situation nicht viele neue Videokampagnen entstehen können. Daher sind wir auf die Videorecycling-Idee gekommen», wird Michael Kindermann, Managing Director von Jung von Matt/play, zitiert. Anders als das reine Verarbeiten von Stock Footage, habe Videorecycling sehr viel mehr Impact, einen höheren Wiedererkennungswert und vermittle Glaubwürdigkeit. «Und die Lösung ist rasch und kostengünstig umzusetzen.»

Das erste Videorecycling-Projekt hat Jung von Matt/play diese Woche mit der internationalen humanitären Organisation Right To Play umgesetzt und dazu den 2018 produzierten Kinospot neu aufbereitet (verantwortlich: Rana El-Ladki, Communications Specialist). Die daraus entstandenen Clips eignen sich besonders gut für Online- und Social-Media-Einsätze, für das Newsletter- und Directmarketing und die interne Kommunikation, heisst es weiter. (pd/cbe)



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