Binswanger-Buch wurde über 3000 Mal verkauft

Fall Spiess-Hegglin - Vier Wochen nach der Erscheinung geht «Die Zuger Landammann-Affäre» in die fünfte Auflage. Nun plant die Autorin und Tamedia-Journalistin einen Blog mit Anschlussrecherchen.

Zwei Jahre lang war das Buch von Michèle Binswanger über die Zuger Landammannfeier 2014 verboten. Bis vor Bundesgericht wurde über die Erscheinung gestritten. Seit Ende Januar liegt nun die Recherche darüber vor, wie Ereignisse an einer lokalpolitischen Feier zum landesweiten Mediendrama werden konnten (persoenlich.com berichtete).

«Was dann passierte, habe ich nicht kommen sehen. Wir wurden mit Bestellungen geradezu geflutet», schreibt die Autorin und Tamedia-Journalistin in einer Mitteilung. In den ersten vier Wochen nach Eröffnung des Shops sei das Buch weit über 3000 Mal bestellt worden.

Seit wenigen Tagen ist das Buch auch im regulären Handel erhältlich, heisst es weiter. Via Direkt-Bestellungen oder via Buchzentrum Hägendorf wurde der Einzelhandel bisher mit mehr als tausend Exemplaren beliefert.

«Die Zuger Landammann-Affäre» geht nun nach nur vier Wochen bereits in die fünfte Auflage. Ausserdem plant Binswanger auf ihrer Webseite einen Blog zu eröffnen, «um interessierte Leserinnen und Leser mit News und erhellenden Anschlussrecherchen auf dem Laufenden zu halten», wie sie schreibt. (pd/wid)