25.10.2016

Sonntagsblick

«Das Sobli-Magazin steht nicht zur Diskussion»

Der neue Chefredaktor Christian Dorer soll einen Sparauftrag über eine Million Franken gefasst haben. Ringier dementiert.
Sonntagsblick: «Das Sobli-Magazin steht nicht zur Diskussion»
Ist ab Februar 2017 Chefredaktor des «SonntagsBlick»: Christian Dorer. (Bild: Thi My Lien Nguyen//myliennguyen.ch)
von Michèle Widmer

Im Hause Ringier sorgte am Dienstagmorgen eine Meldung des «Kleinreports» für Aufrur. Der künftige Chefredaktor des «SonntagsBlick», Christian Dorer, habe einen Sparauftrag von einer Million Franken gefasst. Dafür geopfert werden soll das Sobli-Magazin und mit ihm 15 Mitarbeiter.

«Das Sobli-Magazin steht nicht zur Diskussion. Das sind alles Mutmassungen, die nicht stimmen», sagt Ringier-Sprecher Edi Estermann auf Anfrage von persoenlich.com. «Wir haben das bereits in einem direkten Mail an alle Mitarbeitenden des Newsrooms richtiggestellt», fügt er an.

Natürlich stünde man aufgrund der aktuellen Entwicklung unter Kostendruck und suche nach Optimierungen. Aber Christian Dorer werde zuerst Mitarbeiter und Abläufe im Newsroom kennenlernen, bevor über allfällige Anpassungen und Ergänzungen an der heutigen Struktur im Newsroom gesprochen werde.

Richtig ist allerdings, dass mit Christian Dorer auch Ivo Tuchschmid neu zum Team des «SonntagsBlicks» stösst. Er leitete bisher das Redaktionssekretariat der «az Aargauer Zeitung» und der «az Nordwestschweiz». Laut Estermann wird Tuchschmied als Bindeglied zwischen Redaktion und Verlag fungieren.



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