10.04.2019

Zürcher Journalistenpreis

Die Jury hat elf Arbeiten nominiert

Von 200 Arbeiten hat die Jury neun für den Preis nominiert, hinzu kommen drei Newcomer-Einreichungen.

Der Zürcher Journalistenpreis 2019 wird am 14. Mai vergeben. Journalistinnen und Journalisten aus der Deutschschweiz haben insgesamt 200 Arbeiten eingereicht. Die Jury hat neun Arbeiten für den Zürcher Journalistenpreis und drei für den Newcomer-Preis nominiert, heisst es in einer Mitteilung.

Dies sind die Kandidatinnen und Kandidaten:

Zürcher Journalistenpreis

  • Helene Aecherli, Gefährliche Singles («Annabelle»)

  • Fabian Baumgartner, «Carlos» kämpft sich in den Abgrund / «Carlos» contra das System («Neue Zürcher Zeitung»)

  • Caren Battaglia, Plötzlich ist da ein Baby («Wireltern»)

  • Gion-Mattias Durband, Anja Conzett, Ariel Hauptmeier, Das Kartell / Der Whistleblower / Die Politik / Lügt Quadroni? («Republik»)

  • Fabian Eberhard, IS-Terroristen töten mit Schweizer Handgranaten / Schweizer Handgranaten und Granatwerfer in Libyen / Saudis töten mit Schweizer Sturmgewehren («Sonntagsblick»)

  • Erwin Koch, Wutausbruch («Reportagen»)

  • Claudia Rey, Der Mann, der auf Klonen reitet («Neue Zürcher Zeitung»)

  • Christian Schmidt, Schweizer im Rotlicht («Reportagen»)

  • Reto U. Schneider, Die Strasse hat mir vergeben («NZZ-Folio»)

Drei von diesen Arbeiten erhalten am 14. Mai 2019 in Zürich den renommierten Zürcher Journalistenpreis. 


Newcomer-Preis

  • Kevin Brühlmann, Enthüllt («Schaffhauser AZ»)

  • Meret Michel, Schlepper in Seenot («Woz»)

  • Samuel Tanner, Das Ende der Geschichte («NZZ am Sonntag»)

Eine von diesen Arbeiten erhält am 14. Mai 2019 in Zürich den Newcomer-Preis.

(pd/log)



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