Für den Egon-Erwin-Kisch-Preis 2004 hat sich nur eine Schweizer Reportage qualifizieren können. Andreas Dietrichs eingereichte Reportage "Max hat es getan" im NZZ-Folio hat die Jury in den Vorausscheidungen überzeugt und tritt in der Endausscheidung um den 27. Egon-Erwin-Kisch-Preis an.
In der Vorausscheidung mussten fünf Jurys 410 Reportagen aus 80 deutschsprachigen Publikationen bewerten. In die Endausscheidung wurden 23 Reportagen von 28 Autoren befördert. Diese heissen:
Andreas Albes, Stern; Wolfgang Bauer, Focus; Andrea Böhm, Die Zeit; Klaus Brinkbäumer, Der Spiegel; Uwe Buse, Der Spiegel; Andreas Dietrich, NZZ-Folio; Ullrich Fichtner, Der Spiegel; Matthias Geyer, Der Spiegel; Bartholomäus Grill, Die Zeit; Steffi Kammerer, Stern; Manfred Karremann, Stern; Horand Knaup, Der Spiegel; Christoph Kucklick, GEO; Dirk Kurbjuweit, Der Spiegel; Reiner Luyken, Die Zeit; Harald Martenstein, Tagesspiegel; Christine Meffert, Tagesspiegel; Alexander Osang, Der Spiegel; Hartmut Palmer, Der Spiegel; Annette Ramelsberger, Süddeutsche Zeitung; Christoph Reuter, Stern; Sabine Rückert, Die Zeit; Christian Schüle, Die Zeit; Alexander Smoltczyk, Der Spiegel; Gerd Rosenkranz, Der Spiegel; Sabine Rückert, Die Zeit; Birgit Virnich, Die Zeit; Walter Wüllenweber, Stern.
Die Preisträger des 27. Egon Erwin Kisch-Preises werden bei der Preisverleihung am 17. Juni 2004 im Gruner + Jahr Pressehaus Hamburg bekannt gegeben. Über die Gewinner entscheiden: Giovanni di Lorenzo, Tagesspiegel, Thomas Osterkorn, STERN, Iris Radisch, Die Zeit, Peter Sartorius, Autor, Cordt Schnibben, Der Spiegel, Hermann Schreiber, Autor und Jutta Voigt, Autorin.

