Die beiden Stammhäuser der freien Presse Holding, das «St. Galler Tagblatt» und die «Neue Luzerner Zeitung» rücken näher zusammen. Dies berichtet die NZZ in ihrer Samstagsausgabe. So soll in Zukunft das Layout und das Redaktionssystem der regionalen Ausgabe der beiden Zeitungen einheitlich sein. Mehrheitseigner an der freien Presse Holding ist die NZZ.
Ziel dieser Massnahme sei die bessere Nutzung der redaktionellen Synergien. Ob aber eine gemeinsame publizistische Führung eingeführt wird, wie der «Tages-Anzeiger» berichtete, ist gemäss NZZ noch offen.
Dieser «überregionale Chefredaktor» würde gemäss «Tages-Anzeiger» wie der heutige Geschäftsleiter von Zürich aus agieren und wäre nur noch teilweise in St. Gallen und Luzern anwesend. (ma)
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