Die Würfel sind gefallen: Die Wigra Messe AG, Organisatorin der grössten Ferien- und Freizeitmesse der Schweiz, hat die Produktion des 13. offiziellen Fespo-Magazins dem Verlag Schweizer Touristik in Zürich erteilt. Dabei fungiert die Wigra als Herausgeberin, der Verlag kümmert sich um den Verkauf, die Redaktion und die Produktion (Layout und Druck). Guido Käppeli (Bild), Verlagsleiter Schweizer Touristik, bestätigt gegenüber "persoenlich.com": "Wir haben unser Konzept bei Wigra-Geschäftsführer Dani Wyss präsentiert. Neben unserem Verlag wollte auch Bon Voyage die Produktion des Fespo-Magazins übernehmen. Zudem war die Tamedia zusammen mit dem Züri-Express als Distributionspartner interessiert." Noch dieses Jahr produzierte die Wigra das Fespo-Magazin selbst und legte es dem Züri-Express bei.
An der Fespo, die vom 23. bis 26. Januar 2003 stattfinden wird, wird das Magazin unter der Regie der Schweizer Touristik in einer nahezu viermal höheren Auflage als in der Vergangenheit erscheinen. Die 229'500 Exemplare werden zu einem grossen Teil dem Blick in der Stadt und im Kanton Zürich sowie in der Zentralschweiz beigelegt. Der Rest der Auflage wird an der Messe verteilt und dem Fachmagazin Schweizer Touristik beigefügt.
Nicht nur der Vertrieb und die Auflage ändern, wie Käppeli unterstreicht: "Wir verbessern das offizielle Fespo-Magazin qualitativ. Einerseits gibt es redaktionell ein neues Konzept, andererseits drucken wir es auf einem besseren Papier." Um die Redaktion kümmert sich Inge Jucker (Bild), die bereits beim ReiseBlick verantwortlich zeichnet. Der ReiseBlick ist notabene ebenfalls ein Produkt des Verlags Schweizer Touristik und wird als Reisebeilage sechsmal jährlich dem Blick beigefügt. Käppeli geht davon aus, dass der Umfang des Fespo-Magazins mindestens 32 Seiten betragen wird. Das ist freilich abhängig von den Inseraten, denn das Produkt finanziert sich durch Anzeigen. Die Titelgeschichte dürfte von der Türkei handeln. Das Land ist Gast der bevorstehenden Ferienmesse von Zürich.

Nicht nur der Vertrieb und die Auflage ändern, wie Käppeli unterstreicht: "Wir verbessern das offizielle Fespo-Magazin qualitativ. Einerseits gibt es redaktionell ein neues Konzept, andererseits drucken wir es auf einem besseren Papier." Um die Redaktion kümmert sich Inge Jucker (Bild), die bereits beim ReiseBlick verantwortlich zeichnet. Der ReiseBlick ist notabene ebenfalls ein Produkt des Verlags Schweizer Touristik und wird als Reisebeilage sechsmal jährlich dem Blick beigefügt. Käppeli geht davon aus, dass der Umfang des Fespo-Magazins mindestens 32 Seiten betragen wird. Das ist freilich abhängig von den Inseraten, denn das Produkt finanziert sich durch Anzeigen. Die Titelgeschichte dürfte von der Türkei handeln. Das Land ist Gast der bevorstehenden Ferienmesse von Zürich.
Trotz der schwierigen Situation bei den potenziellen Inserenten gibt sich der Verlagsleiter optimistisch: "Der Markt für Inserenten ist nach wie vor da. Die Reiseveranstalter müssen ihre Zahlen erreichen und kommen nicht darum herum, Werbung zu platzieren - sei es für Konsumenten oder für den Handel. Wir wollen ein Optimum herausholen. Das führt letztlich nur über ein gutes Produkt, das stark gelesen wird." Neben der Produktion des Fespo-Magazins, dem ReiseBlick und dem Flaggschiff Schweizer Touristik, das dieser Tage das 20-jährige Bestehen feiert, sieht Käppeli noch mehr Potenzial. Dem Vernehmen nach befindet sich der Verlag derzeit in Verhandlungen für ein neues Printprodukt, das sich als Pendant zum ReiseBlick versteht. Dazu dürfte die Öffentlichkeit in Kürze mehr erfahren. "persoenlich.com" bleibt dran.

