01.01.2026

Brandkatastrophe

Bundespräsident machte sich ein Bild vor Ort

Guy Parmelin begab sich am 1. Januar nach Crans-Montana. Der Bundespräsident dankte Helfern und sprach den Angehörigen der Opfer sein Beileid aus. Die traditionelle Neujahrsansprache hatte er zuvor abgesagt.

In einer Bar im Walliser Ferienort Crans-Montana, in der Silvester gefeiert wurde, ist in der Nacht auf Neujahr ein Brand ausgebrochen. Etwa 40 Menschen kamen ums Leben. 115 wurden verletzt, zahlreiche erlitten schwere Verbrennungen.

Fahnen auf Halbmast

Nach einem Augenschein vor Ort sprach Bundespräsident Guy Parmelin an einer Medienkonferenz in Sitten (VS) den Helferinnen und Helfern seine Anerkennung aus. Weiter dankte Parmelin allen Ländern, die den Schweizer Behörden ihre Unterstützung zugesichert hätten, und nannte Deutschland, Frankreich und Italien. Die Unterstützung sei aber über die Nachbarländer hinausgegangen, stellte er fest. Die Fahnen auf dem Bundeshaus werden für fünf Tage auf Halbmast stehen, sagte der Bundespräsident weiter. 


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