Viele Köche verderben den Brei? Die Entstehung der Kampagnenbildwelt von Sanitas Troesch beweist das Gegenteil, wie es in einer Mitteilung heisst. Schon die Strategie des Hauses für Küche und Bad sei in enger Zusammenarbeit der Geschäftsleitung mit der Agentur Festland entstanden. Der aus der Strategie abgeleitete Unternehmenszweck «Wir machen es einfach, sich in Bad und Küche rundum wohlzufühlen» sei in dieser ersten Co-Kreation im Markenkern und Claim verdichtet worden zu «Bad. Küche. Leben.».
Die «erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Kunde, Agentur und externen Spezialisten» kam denn auch bei der Entwicklung der Kampagnenbilder wieder zum Tragen, heisst es weiter. Die Key-Visuals sollten die Markenstrategie zum Leben erwecken und «auf verblüffende, einzigartige und humorvolle Weise» das Leben in Bad und Küche zeigen. Es galt, sich dabei von den Bildwelten der Konkurrenz abzuheben. «Der Auftritt muss auf allen Kanälen – offline wie online – ein Eyecatcher sein. Vor allem in der Fachpresse, wo es von schönen Einrichtungsbildern nur so wimmelt. Und dazu die genau richtige Portion Irritation beinhalten, die gute Werbung ausmacht», wird Marco Serratore, Leiter Marketing & Kommunikation bei Sanitas Troesch, zitiert.
Die Lösung waren hochwertige fotorealistische Architekturrenderings von Küchen und Bädern, ergänzt durch farbenfrohe – in digitalen Medien animierte – Zeichnungen, heisst es weiter. Die von der Schweizer Illustratorin Arbnore Toska geschaffenen Figuren würden das Leben, das sich in diesen Räumen abspiele, auf überraschende und humorvolle Art ins Bild bringen. Erzählt werden «sympathisch aus dem Alltag gegriffene Geschichten, die es den Betrachtenden ermöglichen, ihre eigenen Storys im Kopf weiterzuerzählen».
Für den Einsatz auf digitalen Kanälen – wie zum Beispiel Social Media – wurden die Illustrationen von Burki Scherer animiert.
Die Renderings der Firma Raumgleiter mussten laut Mitteilung einerseits akkurat die Einrichtung und Materialien der verschiedenen Bäder und Küchen wiedergeben, andererseits sollten die Bilder genügend Spielraum für die Illustrationen bieten. Wichtig war dabei der Einbezug der Illustratorin, der Festland-Kreativen, aber insbesondere der jeweiligen Produktmanager Küche und Bad, den Fachexperten beider Bereiche sowie den Marketing Services, damit die Bilder die Kompetenz von Sanitas Troesch sichtbar machen. «Dieses Zusammenspiel von internen und externen Sichtweisen machte am Schluss das überzeugende Resultat aus», so Serratore. «Gemeinsam haben wir eine einzigartige Bildwelt geschaffen, die vielseitig nutzbar ist, langfristig immer wieder überrascht und niemals langweilig wird.»
Ein weiteres starkes Wiedererkennungsmerkmal der Kampagnenbildwelt sei die eigenständige Formensprache. Das von der Logo-Form abgeleitete Markenelement mit der schrägen Kante und der abgerundeten Ecke diene als Rahmen für die Bilder und werde akzentuiert eingesetzt – wie beispielsweise im Print oder auf Titelseiten von Broschüren. Die Renderings und Illustrationen mussten so komponiert werden, dass sie in jedem Format optimal wirken, heisst es.
Die von Anfang an enge Zusammenarbeit zwischen Marketing, Produktmanagement und Kreativen habe dafür gesorgt, dass der neue Auftritt auch innerhalb von Sanitas Troesch einen starken Rückhalt habe. Das Ergebnis dieses gemeinsamen Prozesses sei «eine eigenständige, moderne und frische Bildwelt, die mit ihren Geschichten aufzeigt, wie Sanitas Troesch es einfach macht, sich in Bad und Küche rundum wohlzufühlen».
Verantwortlich bei Sanitas Troesch: Marco Serratore (Leiter Marketing & Kommunikation); verantwortliche Agentur: Festland St. Gallen und Zürich; Illustrationen: Arbnore Toska; Renderings: Raumgleiter, Francine Rotzetter (Managing Partner); Animationen: Burki Scherer. (pd/cbe)

