Fall Kachelmann
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"Insgesamt 38 Artikel waren schwerwiegend persönlichkeitsverletzend"
635'000 Euro im Fall Kachelmann - das ist Rekord: Noch nie musste ein deutscher Verlag so viel Schmerzensgeld bezahlen.\
635'000 Euro im Fall Kachelmann - das ist Rekord: Noch nie musste ein deutscher Verlag so viel Schmerzensgeld bezahlen. Im Interview mit persoenlich.com erklärt Rena Zulauf, wie dieser hohe Betrag zustande kam. Mit Blick auf die Schweiz sagt die Zürcher Medienanwältin, dass es in den letzten Jahren nicht unbedingt mehr Klagen gegen Redaktionen gegeben habe, wohl aber wegen Äusserungen auf Social Media, - wie aktuell der Fall des mutmasslich verleumderischen Retweets eines WoZ-Journalisten.
von Edith Hollenstein