12.06.2018

Stämpfli Kommunikation

Verkaufsschlager zum Strahlen gebracht

Aus SKIV wird KioSwiss: Die Agentur hat für den Schweizerischen Kioskinhaber-Verband einen neuen Markenauftritt kreiert.

Ein Kaugummi, ein Lollipop oder schnell ein Kaffee für unterwegs: Der Kiosk ist ein Laden mit Produkten für kleine, tägliche Notwendigkeiten. Diese Simplizität hat Stämpfli Kommunikation in einen modernen Auftritt verwandelt: Aus SKIV wird KioSwiss. Das veränderte Logo und neue Schriften stützen die Markenidentität, wie es in einer Mitteilung heisst.

Vielfalt in gelber Farbe

Bei der visuellen Umsetzung setzt Stämpfli Kommunikation auf die Farbe der Sonne. Das Gestaltungskonzept wie auch die Bildwelt sind primär in Gelb gehalten.

Eintönig ist der neue Auftritt des Schweizerischen Kioksinhaber-Verbands laut Mitteilung aber keineswegs: Die Bildwelt besteht einerseits aus einer schlichten, ästhetischen Produktinszenierung. Sie bringt die Verkaufsschlager von KioSwiss zum Strahlen. Andererseits zeigt Stämpfli Kommunikation Porträts jener Personen, die KioSwiss im Herzen tragen: Ob ein Kioskbesitzer, der seit Jahren Mitglied ist, oder eine Kioskkundin, die besonders den Austausch mit den Verkäuferinnen schätzt – sie erzählen, was sie mit dem Verband verbindet.

Kommunikationsmittel sind in erster Linie Imagebroschüre, Roll-ups und die Website. Letztere nimmt in der Kommunikation eine wichtige Drehscheibenfunktion ein.

Das digitale Herzstück

Auf der digitalen Plattform, umgesetzt in Zusammenarbeit mit Stämpfli Internet, stehen Informationen und Angebote im Vordergrund (Go-live Sommer 2018). Die Website dient zur Orientierung wie auch zur Identifikation. Für Hansluz Nussbaum, Präsident von KioSwiss, war es besonders wichtig, dem Verband mit dem neuem Markenauftritt ein Gesicht zu verleihen: «Seit unserer Gründung vor rund 90 Jahren gab es viele Begegnungen. Geschichten wurden erlebt, Rituale gepflegt – und der Kiosk aus der Nachbarschaft ist zu einem Stück Heimat geworden. Diese Geschichten können wir nun gegen aussen tragen», wird Nussbaum in der Mitteilung zitiert. (pd/cbe)

 



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