25.03.2021

Demonstration im Internet

Tausende #NoLiestal-Fotos fluten das Web

Für Solidarität und Vernunft, aber aus Distanz und mit Maske: Unter den Online-Demonstranten sind auch Exponenten der Schweizer Medien- und Kommunikationsbranche.

In den sozialen Medien formierte sich am Donnerstagmorgen eine Gegenbewegung zu den Kundgebungen von Corona-Massnahmen-Kritikern. Unter den Hashtags #NoLiestal und #NoAltdorf gab es bis am Abend rund 30'000 Tweets zu Solidarität und Vernunft. In den Beiträgen auf dem Netzwerk Twitter etwa waren zahlreiche Bilder von selbstgeschriebenen Plakaten zu sehen, mit denen zur Einhaltung der Massnahmen gegen die Ausbreitung der Pandemie aufgerufen wurde.

Unter den Online-Demonstranten sind auch Exponenten der Schweizer Medien- und Kommunikationsbranche anzutreffen. So etwa Republik-Journalist Daniel Biswanger. Er posiert mit Hygienemaske:



Indessen aktiviert Satiriker Victor Giacobbo in einem Video-Post seine Figur «Fredy»:



Knackeboul, der für das Digital-Medium Watson arbeitet, schrieb seine Botschaft auf Papier:



Natascha Beller, die unter anderem für das Schweizer Radio und Fernsehen SRF Filmprojekte realisiert, präsentiert ihre Nachricht auf einer Baby-Windel:



Auch Satiriker Renato Kaiser macht mit:



Ebenso Christina Kehl, Geschäftsführerin von Swiss Fintech und Mitglied im Beirat für Digitale Transformation des Schweizer Bundesrates:

 

Lanciert wurde die Aktion «digitalen Gegendemonstration» von Satiriker Nils Althaus. Er strebte 20'000 Teilnehmende an. (eh)

 

 

 



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