25.10.2018

In eigener Sache

Matthias Ackeret präsentiert bei «Zürich liest» neues Buch

Der «persönlich»-Verleger spricht am Freitagabend bei «Zürich liest» erstmals über «Die Glückssucherin»
In eigener Sache: Matthias Ackeret präsentiert bei «Zürich liest» neues Buch
Matthias Ackeret präsentiert am Freitag im Rahmen von «Zürich liest '18» sein neues Buch im Sphères. (Bild: instagram/zuerichliest)

Bis zum 28. Oktober finden in Zürich, Winterthur und der ganzen Region über 100 Events im Rahmen des Buchhappenings «Zürich liest'18» statt. Am Freitag, 26. Oktober, veranstaltet der Münster-Verlag im Restaurant Sphères eine Marathonlesung mit 24 Autorinnen und Autoren – darunter Mark van Huisseling, E.Y. Meyer, Claude Cueni oder Regula Stämpfli – durch. Die Veranstaltung beginnt um 17 Uhr und dauert bis Mitternacht. Moderiert wird sie von Verleger Manfred Hiefner, Radio1-Moderator Marc Jäggi und Kulturveranstalter Urs Heinz Aerni.

Ackeret spricht erstmals über «Die Glückssucherin»

Um 23 Uhr wird «persönlich»-Verleger Matthias Ackeret erstmals über sein neustes Buch «Die Glückssucherin - Warum Margrit Schäppi einen Lebensratgeber schrieb und trotzdem Exit wählte» sprechen, welches im Verlauf des Novembers erscheinen wird.

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Im ersten Teil des Buches beschreibt die Autorin Margrit Schäppi ihre ungewöhnliche Lebensgeschichte. Im Januar dieses Jahres wählte sie dann Exit. Ackeret versuchte sie von diesem Absinnen abzuhalten. Der «persönlich»-Verleger – selbst Jurist – hat sich anschliessend kritisch mit dem Thema Sterbehilfe in der Schweiz auseinandergesetzt, was er im zweiten Teil ausführlich beschreibt. Die «Wochenzeitung» schrieb vergangene Woche, dass dieses Buch eine Diskussion anstossen werde, die «längst überfällig» sei. (red)


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