17.01.2020

Platzspitzbaby

Viel Lob für den Kinofilm «Platzspitzbaby»

«Ein Meisterwerk der Schweizer Filmgeschichte», schreibt die Basler Zeitung. «Feinfühlig inszeniert», die NZZ. Viel positive Kritik gibt es sowohl für die Schauspielerinnen, als auch für den Regisseur.
Platzspitzbaby: Viel Lob für den Kinofilm «Platzspitzbaby»
Verkörpern eine toxische Mutter-Tochter-Beziehung: Mia (Luna Mwezi) und ihre drogenabhängige Mutter Sandrine (Sarah Spale). (Bild: Ascot Elite)

Mit «Platzspitzbaby» komme ein beeindruckendes Zeugnis ins Kino. «Endlich, mag man sagen. Der Film ist eine Wucht», urteilte SRF in einer ersten Rezension auf srf.ch (persoenlich.com berichtete). Nun, nach der Premiere und dem Start im Kino, urteilen viele, die den Film bereits gesehen haben, ähnlich. «Platzspitzbaby» sei «ein Meisterwerk der Schweizer Filmgeschichte», schreibt die Basler Zeitung. Vor allem die beiden Schauspielerinnen Sarah Spale und Luna Mwezi spielten glaubhaft. Spale gehe vollkommen in der Rolle der Süchtigen auf. 

Auch die NZZ würdigt die schauspielerische Leistung positiv: «Spale und Mwezi sind eine Wucht». Viel Lob richtet die NZZ auch an den Regisseur Pierre Monnard. Er rühre nicht mit der grossen Kelle an, was dem Film und seiner heftigen Materie gut tue. Monnard habe ein Händchen für Stimmung, Zwischentöne und subtile Gesten. Die Charaktere würden nicht permanent ansprechen, was in ihrem Inneren vorgehe. «Wir sehen es, wir spüren es – dank Monnards feinfühliger Inszenierung.»

Der Trailer:

 

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«Platzspitzbaby» läuft seit dem 16. Januar 2020 in den Deutschschweizer Kinos. (eh)

(eh)



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