26.01.2021

Sir Mary

Adrian Merz wird Creative Director

Er kommt von Thjnk Zürich, wo er als CD etwa für Credit Suisse, Audi und Edelweiss Air arbeitete.

Mit Adrian Merz als Creative Director «stösst ein Hochkaräter zur Zürcher Agentur und stärkt deren digitale DNA», wie Sir Mary in einer Mitteilung vom Dienstag schreibt. Merz kommt von Thjnk Zürich, wo er als Creative Director unter anderem für Credit Suisse, Audi und Edelweiss Air verantwortlich war.

Nach seinem Studium «Visuelle Kommunikation» in Bern machte er seine Anfänge bei Jung von Matt in Zürich, bevor es ihn nach London zog. Dort war er unter anderem für AKQA, Anomaly, BBH und Mother als Senior Creative/Art Director tätig. Er betreute internationale Kunden wie Nike, Google Play, Ray Ban, Lego, Stella Artois und Axe. Ein Angebot zur Anstellung als Kreativdirektor bewog Merz im Sommer 2017 zur Rückkehr in die Schweiz und zu Jung von Matt. In dieser Führungsrolle wirkte er unter anderem an Kampagnen für Graubünden Ferien, dem Schweizer Radio und Fernsehen, Ovomaltine wie auch an den Migros-Labels M-Budget und Generation M. Nach knapp zwei Jahren folgte der Wechsel zu thjnk Zürich.

«Für den Ausbau der Kreationsleitung gabs für mich nur eins: Adrian oder nix! Internationale Erfahrung in einer Network Klitsche ist das eine, für Agenturen wie Mother oder Anomaly zu arbeiten, was ganz anderes. Ich freue mich auf seine internationale Bildsprache und digitale Ideen, die mit Werbedenke nix zu tun haben», lässt sich Florian Beck, Chief Creative von Sir Mary, in der Mitteilung zitieren.

Adrian-Merz



«Auf die junge, ungezähmte und bereits sehr grosse Sir-Mary-Crew, deren DNA digitaler nicht sein könnte, freue ich mich extrem. Damit verbunden auf das gemeinsame Entwickeln und Kreieren von geilem Sh**: Von prägenden Markenerlebnissen, über neue digitale Services, bis hin zu überraschenden Stories und wegweisenden Kampagnen. Und das in einer Welt, in der das Digitale das Selbstverständlichste überhaupt ist», so Merz. (pd/eh)

 



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