05.12.2018

Rod Kommunikation

Agentur bietet neu «den Blick von aussen» an

Rod lanciert ein neues Angebot: Mit der «strategischen Second Opinion» verkauft die Agentur nun ihre Strategieleistungen separat und setzt damit verstärkt auf die eigene Paradedisziplin.
Rod Kommunikation: Agentur bietet neu «den Blick von aussen» an
Verantwortlich für das neue Angebot von Rod Kommunikation: Regula Bührer Fecker (l.) und Anne Langer. (Bild: Selina Meier)

Vielen Werbeauftraggebern fehle der Blick «von aussen» auf ihre Kommunikation, schreibt Rod Kommunikation in einer Mitteilung: Es brauche jemand Objektives, der die Gesamtkommunikation einer Marke analysiert, evaluiert und kommentiert, jemand Neutrales, der weder im Unternehmen arbeitet noch bei der für den Auftritt zuständigen Kommunikationsagentur arbeitet. Diesen Blick von aussen will Rod nun mit dem neuen Angebot «Die strategische Second Opinion» anbieten.

«Die zuständige Kommunikationsagentur steckt manchmal zu tief in der Aufgabe, um einen unvoreingenommenen Blick auf eine Marke zu haben oder haben zu können», sagt Regula Bührer Fecker, Strategiechefin bei Rod, gegenüber persoenlich.com. Dieser Blick von aussen könne darum für jede Marke eine Bereicherung sein.

Auf vermehrte Anfrage von Unternehmen entwickelt

Das neue Angebot richte sich an Werbeauftraggeber, welche wissen wollen, wo sie stehen, was sie gut machen und was sie besser machen könnten, fährt Bührer Fecker fort. «Wir garantieren eine ehrliche, kritische und objektive Zweitmeinung. Das kann für ein Unternehmen kurzfristig wertvolle Handlungsanweisungen liefern und langfristig spürbar eine verbesserte Kommunikationswirkung generieren. Da wir alle praktizierende Strateginnen und Strategen sind, endet die ‹Diagnose› auch nicht in schwer umsetzbaren Modellen, sondern in massgeschneiderten, pragmatischen Lösungen».

Angst, mit dem neuen Angebot ins Gärtchen der anderen Agenturen zu treten, hat Rod nicht: «Nein, eigentlich nicht. Wir haben das Angebot entwickelt, weil uns über die Jahre verschiedene Unternehmen genau um diese Zweitmeinung baten. Das können und möchten wir nun erstmals anbieten und freuen uns sehr darüber», sagt Anne Langer, die das Angebot gemeinsam mit Bührer Fecker verantwortet.

Gleichzeitig habe man auch kein Problem damit, wenn die eigene Arbeit von aussen überprüft würde: «Unser Ziel als Agentur ist es, so gut für einen Kunden zu arbeiten, dass es uns auch nicht stört, wenn die eigenen Kampagnen von aussen beurteilt oder kommentiert werden. Spätestens im Netz und in den sozialen Medien ist ja sowieso alles transparent und kommentierbar», ergänzt Bührer Fecker.

In der Vergangenheit bot Rod ihren Kunden Strategie als Kompetenz im Rahmen von integrierten Konzepten an. Auf vermehrte Anfrage bietet die Agentur ihre Strategieleistungen nun erstmals «nach aussen» an. Die «Strategische Second Opinion» ist ein komplettes, in sich abgeschlossenes Paket. Bührer Fecker und Langer holen sich dabei je nach Aufgabe Unterstützung von Digital-, Social Media- oder Mediastrategen. Das Angebot richte sich an Unternehmen jeder Grösse. (pd/maw)



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